Projekte

Sozialpraktikum
Sozialpraktikum

Die Schülerinnen und Schüler der 9. Realschulklassen nehmen am Sozialpraktikum an unserer Schule teil. Das Sozialpraktikum ist für alle Schülerinnen und Schüler dieser Jahrgangsstufe verpflichtend und wesentlicher Bestandteil sozialen Lernens an unserer Schule. In dem Zusammenhang haben die Schülerinnen und Schüler bereits in der 8. Klasse im Rahmen des Wahlpflichtunterrichts (WPU) einen 10-wöchigen Kurs zum Thema Streitschlichtung absolviert. Diese Inhalte sollen aufgegriffen, erweitert und in die Praxis umgesetzt werden. Für die Schülerinnen und Schüler bedeutet dies, dass sie einmal in der Woche eine Schulstunde lang eine Aufgabe übernehmen, die sich auf folgende Bereiche beziehen:

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Streitschlichter2
Streitschlichter

Konflikte sind ein normaler Bestandteil des menschlichen Zusammenlebens. Auch im Lebensraum Schule kommt es schon mal zu Konflikten, da immer wieder unterschiedliche Standpunkte und Handlungswünsche kollidieren. Daher werden die Schülerinnen und Schüler der Martin-Buber-Schule jeweils in der achten Klasse zu Streitschlichtern ausgebildet. Wichtig ist dabei, dass die Schülerinnen und Schüler lernen, was ein Streit oder Konflikt überhaupt ist, bzw. wie er zustande kommt. Anschließend werden Strategien der Gesprächsführung besprochen und ausprobiert. Infolgedessen erhalten die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die Arbeit eines Streitschlichters.
Das Verfahren, das bei einem Streitschlichterprogramm durchlaufen wird, wird zunächst theoretisch erarbeitet und anschließend praktisch durchgeführt. 
Die Streitschlichtung dient als Vorbereitung für das Sozialpraktikum, das in den neunten Klassen absolviert wird.

Ansprechpartnerin: Frau Schubach

Suchtprävention
Suchtprävention

„Erleben macht Schule“ Das Projekt „Erleben macht Schule“ ist ein Projekt zur Suchtprävention, dessen Ziele die Stärkung des Einzelnen und des Klassengefüges sind. Es soll in den kommenden Schuljahren in allen 7. Klassen durchgeführt werden. In das Projekt sind neben den Schülern und Klassenlehrern auch die Eltern und Kooperationspartner des Jugendamts, der Drogenberatungsstelle PRISMA, der Stadtjugendpflege Heppenheim und des Vereins KUBUS in Lindenfels eingebunden.
Das Projekt findet an verschiedenen Tagen im gesamten 7. Schuljahr statt und beinhaltet neben Unterrichtseinheiten auch erlebnispädagogische Elemente in und außerhalb der Schule.