Nikolausturnier der 7. Klassen am 13.12.2018

Das Nikolausturnier der 7. Klassen hat an der Martin-Buber-Schule schon lange Tradition. Allerdings fand es dieses Jahr aus organisatorischen Gründen erstmals nicht direkt am Nikolaustag statt, was aber für alle Beteiligten wohl eher Nebensache war.

Die Klassen 7aR, 7bR und 7H traten in den Sportarten Ball über die Schnur, Basketball und Fußball gegeneinander an. Kurz nach der 2. Pause wurde das erste Spiel angepfiffen und ab diesem Moment herrschte eine tolle Wettkampfatmosphäre. Die Klassen feuerten ihre Spieler auf dem Feld lautstark an. Die Klasse 7H brachte sogar Plakate mit, um ihre Sportler zu Bestleistungen zu motivieren.

Jede Klasse hatte in jeder Sportart zwei Spiele zu bestreiten und die Spielzeit betrug jeweils zwölf Minuten. Bis zum Schluss blieb die Spannung erhalten, denn es war lange nicht absehbar, welche Klasse am Ende als Sieger hervorgehen würde. Zum Schluss kämpfte die 7b gegen die 7H um den ersten Platz. Letztendlich zeigte jede Klasse jedoch Teamfähigkeit und Kampfgeist.

Am Ende des Turniers erfolgte dann die Auswertung der Spielergebnisse und die Vergabe des 1.-3. Platzes:

Platz 1: 7bR

Platz 2: 7H

Platz 3: 7aR

Frau Menzel und Herr Pieper bedanken sich bei allenSchülerinnen und Schülern für ihre faire Spielweise und die schöneTurnieratmosphäre. Ein weiteres Dankeschön geht außerdem an die KlassenlehrerinnenFrau Englmeier, Frau Jeckel und Frau Mußbach für ihre tatkräftige Unterstützung!

DieTurnierleitung Frau Menzel und Herr Pieper

WPU-Kurs „Schüler für Tiere“ organisiert Spendenaktion für das Tierheim Heppenheim

Tierischer Besuch an der MBS! Das Gelächter und die Begeisterung waren groß, als Renate Knab, 2. Vorsitzende des Tierschutzvereins, mit ihrer Hündin Cara in der Aula erschien, um eine Spende des WPU-Kurses „Schüler für Tiere“ (Jg. 7) entgegen zu nehmen.Bereits im Sommer hatten die 14 Jugendlichen mit ihrer Lehrerin Silke Michel und FSJ-Kraft Iga Majcher das Tierheim besucht und bei einem Workshop von Renate Knab viel zur wichtigen Arbeit dort für herrenlose Tiere erfahren. Schon auf dem Heimweg kam die Idee auf, das Tierheim finanziell zu unterstützen und so wurde, federführend von den Schülerinnen und Schülern, am 10.12. ein großer Kuchenverkauf in der Aula organisiert. Eltern und Kinder hatten daheim fleißig gebacken und zeigten großen Einsatz beim Verkauf. Am Ende passierte das, womit niemand gerechnet hatte: die große Kuchentheke war komplett leer und die Kasse mit 150 Euro gefüllt – ein tolles Ergebnis!Bei der Spendenübergabe am 17.12. dankte Frau Knab den engagierten Teilnehmern des Kurses, auch im Namen der Tiere. Es war nicht zu übersehen, wie stolz die Jugendlichen auf das Ergebnis der Spendenaktion waren. Wir sind gespannt, was sich der WPU-Kurs fürs zweite Schulhalbjahr ausdenkt.

Kuchenverkauf von „Schüler für Tiere“

Bereits in der letzten Woche schmückten selbst gestaltete Plakate das Schulhaus und machten auf die Spendenaktion des WPU-Kurses Jg. 7 zugunsten des Heppenheimer Tierheims aufmerksam. Nach dem Besuch vor einigen Wochen wollten die Schülerinnen und Schüler unbedingt helfen und entschieden sich für diese Aktion.
Am 10.12. war es dann soweit und 14 gut gelaunte Jugendliche verkauften in der weihnachtlich dekorierten Aula leckere selbst gebackene Kuchen. Am Ende passierte das, womit niemand gerechnet hatte: die große Kuchentheke war komplett leer und die Kasse mit knapp 150 Euro gefüllt. Eine tolle Leistung, auf die jede/r im Kurs stolz sein kann! Danke an alle für die Hilfe.

BUFI (Berufsfindungsprojekt): Für die Berufswahl vorbereitet

Seit Jahren kooperiert die Martin-Buber-Schule bei der Berufsorientierung mit der katholischen Gemeinde St. Peter. Auch in diesem Jahr besuchten zehn unserer Neuntklässler über mehrere Wochen hinweg die angebotenen Seminare des BUFI (Berufsfindungsprojekt). Heute war der Abschluss: Bevor die Zertifikate verteilt wurden, galt es sich mit den Inhalten und Schwierigkeiten in Ausbildungsverträgen auseinanderzusetzen. Allen Teilnehmern herzlichen Glückwunsch und an das Team um Diakon Jakob vielen Dank für die Betreuung unserer Schülerinnen und Schüler. Konrektorin Beate Späth überbrachte die Glückwünsche der Schulleitung.

Das Warten hat sich gelohnt

Neue Farbakzente für den Schulhof, das war ein Wunsch von der gesamten Schulgemeinde. Also wurde lange recherchiert und im Sommer wurde die Schulleitung fündig: Designer-Liegebänke sollten es sein. Doch nun stellte sich die Frage: Wer soll das bezahlen? Also machte sich Tobias Diehl, stellvertretender Schulleiter der MBS, auf die Suche nach Sponsoren. Und er wurde fündig. Der Schulförderverein, der Kreis Bergstraße, die Stadt Heppenheim, die Stiftung der Sparkasse Starkenburg und die Dietmar-Hopp-Stiftung aus St. Leon-Rot teilten sich die Kosten der drei Liegebänke. Insgesamt immerhin ein Betrag von rund 13000 Euro. „Wir sind sehr dankbar für die großzügige Unterstützung und sehen darin auch eine Anerkennung für unsere pädagogische Arbeit“, so Diehl. Jeder der Sponsoren hätte sich rasch bereiterklärt, Spendengelder zur Verfügung zu stellen. Diese Woche kam Landrat Christian Engelhardt zu uns in die Schule, um sich persönlich ein Bild von den neuen Hinguckern zu machen. Die Bänke werden von den Schülern hervorragend angenommen, eine gute Wahl also. 

 

Weihnachtlicher Vorlesewettbewerb an der Buber-Schule

Wie jedes Jahr im Dezember fand am 03.12.2018 der Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels für die 6. Klassen statt. 
Schon mehrere Wochen zuvor wurde im Deutschunterricht der 6. Klassen fleißig vorgelesen. Dabei ging es darum, zwei Klassensieger zu bestimmen, die im Vorlesen am meisten überzeugten. Neben der Förderung der Lesefähigkeit lernten die Schülerinnen und Schüler nebenbei auch noch viele interessante und spannende Bücher kennen, denn jeder stellte ein selbstgewähltes Buch vor und las daraus eine Stelle vor. 
Am 03.12.2018 traten dann die Klassensieger zum Schulentscheid in der Mediathek der Martin-Buber-Schule an. Den Schülerinnen und Schülern war die Aufregung ins Gesicht geschrieben, als sie in der 5. Stunde die weihnachtlich geschmückte Mediathek betraten. Sie wussten bereits, dass sie sich nun einer fünfköpfigen Jury stellen mussten, die am Ende den Schulsieger bestimmen sollte. Die Jury setzte sich aus Irene May-Menninger von der Bücherstube May, Fachbereichsleiterin Deutsch an der MBS Bettina Meißner, Orgabisatorin Leonie Menzel, stellvertretenden Schulleiter Tobias Diehl und Jana Vath, Schülerin aus der 10bR, zusammen. 
In der ersten Vorleserunde lasen die Schülerinnen und Schüler aus ihren eigenen Büchern vor und in einer zweiten Runde aus einem unbekannten Buch. Dabei achtete die Jury nicht nur auf die Lesetechnik, sondern auch auf eine stimmungsvolle Wiedergabe des Inhalts.
Die Entscheidung der Jury stand dieses Mal recht schnell fest. Besonders überzeugend war Nina Wobbe aus der 6b und wurde somit zur Schulsiegerin auserkoren. Aber auch Tim Weiße aus der 6b und Anna-Lena Lulay aus der 6a zeigten sehr gute Leseleistungen. 
Alle Schülerinnen und Schüler wurden mit Urkunden ausgezeichnet und erhielten Schokoladennikoläuse. Nina bekam  zudem einen Büchergutschein überreicht. Für sie geht es jetzt weiter zum Kreisentscheid. Dafür wünschen wir ihr viel Glück und Erfolg!

Lesenacht der 5.Klässler an der Martin-Buber-Schule

 

Wenn die Isomatten und Decken zwischen den Bücherregalen hingelegt werden und ein aufgeregtes Murmeln zu vernehmen ist, dann weiß man, es ist wieder Lesenacht an der Martin-Buber-Schule (MBS) in Heppenheim.
18 Schüler-/innen, eine Lehrerin, 2 Betreuerinnen und das Mediothekteam haben sich am Freitag, dem 09.11.2018, zur 8. Lesenacht in der Mediothek der MBS eingefunden. Tische wurden auf die Seite geräumt und Stühle im Kreis aufgestellt.
Zuerst gab es eine Vorstellungsrunde und danach lasen einige Schüler-/innen eine spannende Stelle aus ihren mitgebrachten Lieblingsbüchern vor. Nach einer Trink- und Knabberpause erhielten alle Schüler-/innen das Buch „Ein Krokodil taucht ab und ich hinterher“ von Nina Weger mit einem selbstgebastelten Lesezeichen. Abwechselnd durften die Schülerinnen und Schüler ein paar Zeilen der turbulenten Geschichte über Familie, Freundschaft und dem Krokodil Orinoko lesen.
Nach einer weiteren Pause  mussten bei einem Bewegungsspiel immer zwei geloste 5.Klässler ein Smarties mit einem Strohhalm aufsaugen und so schnell wie möglich an einer vorher bestimmten Stelle ablegen. Natürlich gab es für die Gewinner einen Preis.
Um 24.00 Uhr sangen alle Anwesenden der Schülerin Helin und dem Schüler Mustafa ein Geburtstagsständchen. Anschließend suchten die müden Leseratten   ihre Schlafplätze auf.
Am nächsten Morgen wurde gemeinsam gefrühstückt und nach dem Aufräumen wurden die 5.Klässler um 9.00 Uhr von ihren Eltern abgeholt.
 Schön war es wieder und eine Lesenacht wird für die neuen 5.Klässler im nächsten Schuljahr wieder fest eingeplant.

Elterninformationsabend für Grundschuleltern – die Buber-Schule stellt sich vor

Am 04.12.2018 findet um 19.30 Uhr der erste Elterninformationsabend für die Eltern von Viertklässlern in der Mediothek statt. Elternvertreter, die Schülervertretung und die Schulleitung werden Ihnen die vielfältigen Angebote der Heppenheimer Haupt- und Realschule vorstellen. Lassen Sie sich überraschen. Wir freuen uns schon heute, Sie am 04.12. in unserer Mediothek begrüßen zu dürfen. 

„Ärzte gegen Tierversuche e.V.“ zu Besuch an der MBS

Sind Tierversuche ethisch vertretbar? Aus Sicht des Menschen? Aus Sicht des Tieres?

Mit dieser Frage beschäftigte sich der Vortrag von Dr. Lisa Crämer-Schwarz von „Ärzte gegen Tierversuche e.V.“, den die Chemikerin am 23.11. vor den Siebtklässlern des WPU-Kurses „Schüler für Tiere“  hielt.

Es war ein Ausflug in Bereiche der Chemie, Medizin und Kosmetik, den Lisa Crämer-Schwarz mit den Schülerinnen und Schülern unternahm. Anhand von Graphiken und Bildern erklärte sie die verschiedenen Einsatzbereiche von Tierversuchen, zeigte die Tierhaltung in Laboren und auch die Qualen der Versuchstiere.

Die heutige Medizin betreibt einen enormen Forschungsaufwand mit Tierversuchen, was am Ende Millionen Tieropfer und Milliarden an Steuergeldern bedeutet. Zwei Drittel aller Krankheiten sind trotz Tierversuchen nicht heilbar und die klassischen Volkskrankheiten (Diabetes, Herzkrankheiten, Bluthochdruck, Krebs), die oft auf falscher Ernährung und Lebensweise beruhen, nehmen zu.

98% der in Tierversuchen als wirksam getesteten Medikamente kommen letztlich nicht auf den Markt, und trotzdem sterben jährlich ca. 56000 Menschen an Nebenwirkungen von Medikamenten. Dies liegt u.a. an der schlechten Vergleichbarkeit: obwohl beide Nager sind, haben bereits Ratten und Mäuse eine genetische Übereinstimmung von nur 50%-60%. Beim Affen und Menschen sind es zwar 98,4%, auch das reicht jedoch nicht für aussagekräftige und verlässliche Voraussagen.

Bereits seit 1979 fordern „Ärzte gegen Tierversuche e.V. ein gesetzliches Verbot von Tierversuchen, stärkere finanzielle Förderung von tierversuchsfreier Forschung (derzeit in Deutschland ca. 11 Mio. Euro/Jahr im Vergleich zu Tierversuchsforschung mit Beträgen in Milliardenhöhe) und die gezielte Förderung der Ursachenforschung von Krankheiten und deren Vorbeugung.

Der WPU-Kurs „Schüler für Tiere“ bedankt sich herzlich bei Frau Crämer-Schwarz; wir werden uns im Unterricht weiter mit dem Thema beschäftigen.

(S. Michel)

Holz lädt zum kreativen Arbeiten und Gestalten ein

Holz ist ein lebendiges Naturmaterial. Es zu bearbeiten und etwas daraus entstehen zu lassen ist in hohem Maße erzieherisch und persönlichkeitsstärkend wertvoll. Um ein Werkstück in die gewünschte Form zu bringen, es in die richtige Passform und Genauigkeit zu bringen, erfordert es vom Handwerker Augenmaß, Geschick und Geduld. Es werden also viele wichtige Sinne geschult. Nichts wird einfach nur so dahin „gezimmert“. Bevor man sich an die Arbeit begibt, überlegt man sich die Vorgehensweise, verschafft man sich einen Überblick über die benötigten Materialien und Werkzeuge. Man antizipiert das fertige Werkstück mit einem durchdachten Plan. Und je weiter man mit der Fertigung des Gegenstandes gekommen ist, umso mehr wächst die Vorfreude über das fertiggestellte, projektierte „Kunstwerk“.  In der Holzwerkstatt der Martin-Buber-Schule kann man sich vom Eifer der Schülerinnen und Schüler überzeugen. Zwei Schulstunden vergehen wie im Flug.  Für die begleitenden Lehrer sind diese Arbeitslehrestunden Highlights Ihrer beruflichen Tätigkeit. Es macht einfach Spaß zu sehen, wie sich Kinder und Jugendliche auf dieses praktische Tätigkeit einlassen  und von Ihrem Werken schulisch und eventuell auch beruflich profitieren. Nicht selten erfährt der Eine oder der Andere in dieser Zeit etwas über seine bisher unentdeckten Begabungen und Fähigkeiten und nutzt diese Erfahrungen auch mit Selbstbewusstsein in anderen Lebensbereichen.  Mit dem sehr gut ausgestatteten Arbeitslehrebereich der Martin-Buber-Schule wurden hier ideale Bedingungen geschaffen, die die Fachlehrer und auch die Schülerinnen und Schüler der Schule ausgiebig und gerne nutzen. (ml)bshp.de