Physik im Advent

Um die verbleibenden Tage bis zu den Weihnachtsferien zu verschönern, hat Frau Ludewig Klassen bei „Physik im Advent“ angemeldet. Dabei handelt es sich um einen besonderen Adventskalender: jeden Tag vom 1. – 24. Dezember kommt auf www.physik-im-advent.de ein Video online, in dem ein physikalisches Experiment gezeigt wird.
Im Physikunterricht bei Frau Ludewig wurde somit jeden Tag ein Türchen geöffnet und ein Experiment angeschaut. Anschließend sollte die Schüler und Schülerinnen dann aus 4 Antwortmöglichkeiten wählen „was passiert, wenn …“ und nach einer kurzen Meinungsrunde per Handzeichen durften die Schüler und Schülerinnen mit dem Nachmachen loslegen und die Lösung selbst experimentieren.
„Pyhsik im Advent“ ist eine tolle und abwechslungsreiche Idee für den Physikunterricht, bei der auch die Schüler und Schülerinnen ihren Spaß hatten und Frau Ludewig wird mit Sicherheit auch im nächsten Jahr wieder dabei sein.
Und wer möchte, kann das Ganze auch von zu Hause aus nachmachen. Einfach auf der oben genannten Internetseite registrieren, die passenden Materialien besorgen und mit dem Experimentieren starten.

Besuch der 8bH in der Mannheimer Kunsthalle

Unsere 8bH besuchte am 17.12.2019 die Mannheimer Kunsthalle mit den Lehrern Herr Teutsch und Frau Ludewig. Manche der abstrakten Werke faszinierten die Jugendlichen sehr. Klar, dass da das ein oder andere Selfie folgte. Am Ende des Tages ging es noch eine Runde über den Weihnachtsmarkt, ehe die Gruppe fröhlich, aber auch erschöpft die Heimreise antrat.

Vom Ort der Vernichtung zu den Menschen der Hoffnung

Tagesexkursion der 10bR und 10cR zum KZ Dachau und an die Universität München am 11.12.19

Wenn sich 43 Zehntklässler mitten in der Nacht pünktlich um 04:15 mit ihren Lehrern Cäcilia Korte, Silke Michel und Timo Kolb an der Martin Buber Schule treffen, dann muss es sich um ein ganz besonderes Ereignis handeln.
Beide Klassen hatten sich bereits ab Klasse 9 in den Fächern Deutsch und Geschichte intensiv mit der Zeit des Nationalsozialismus, der Judenverfolgung und auch mit Widerstandsgruppen wie der Weißen Rose beschäftigt. Hierbei kam die Idee auf, gemeinsam eine solche historische Stätte zu besuchen.

Erste Station am frühen Mittwochmorgen war das ehemalige Konzentrationslager Dachau, unweit von München. Im Rahmen zweier Führungen folgte bei eisigen Temperaturen ein Rundgang über das Gelände, auf dem viele der zerstörten Gebäude originalgetreu rekonstruiert wurden. Die Worte „Arbeit macht frei“ am Lagertor sorgten schon zu Beginn für eine bedrückte Atmosphäre, zeigen sie doch auf zynische Weise die menschenverachtende Behandlung der Häftlinge durch die SS. Vieles erfuhren die beiden Schülergruppen über Deutschlands erstes Konzentrationslager, das ab 1933 allen späteren Lagern als „Vorbild“ dienen sollte. Zu Beginn wurden noch hauptsächlich politische Gefangene im KZ Dachau inhaftiert. Durch die Einführung der Nürnberger Gesetze zur Rassendiskriminierung kamen kurz darauf andere Gruppen wie Zeugen Jehovas, Homosexuelle, später auch Sinti und Roma und Kriegsgefangene hinzu. Die Jugendlichen erfuhren, dass von 1933 bis 1945 über 200000 Häftlinge aus 34 Ländern in Dachau gefangen gehalten wurden. Während der Führung zeigte sich schnell, wie gut die Zehntklässler vorbereitet waren. So beeindruckten sie  mit enormem Hintergrundwissen und klugen Fragen nicht nur ihre Lehrkräfte, sondern auch die beiden Guides. Emre aus der 10bR konnte z.B. blitzschnell die Frage beantworten, welches Ereignis im Jahr 1938 dafür sorgte, dass viel mehr Juden inhaftiert wurden: es war die sog. „Reichspogromnacht“.

Besonders betroffen machte die Jugendlichen die Besichtigung des ehemaligen Gefängnisses (der „Bunker“), einer rekonstruierten Häftlingsbaracke sowie die original erhaltene Gaskammer mitsamt Krematorium. Die Aussage „Das ist doch einfach nur krank“ war einige Male von den Schülern zu hören.

Die nächste Station dieses Tages war die LMU München, an der die Geschwister Hans und Sophie Scholl und einige Mitstreiter zur damaligen Zeit studierten. Gemeinsam mit ihrem Professor Hans Huber organisierten sie sich in der gewaltfreien Widerstandsgruppe Die Weiße Rose und verteilten heimlich mehrere Flugblätter, in denen sie zum Ungehorsam gegen das Hitler-Regime aufriefen. Die beiden Geschwister wurden entdeckt, als sie am 18. Februar 1943 im Treppenhaus der Universität Flugblätter auslegten und vier Tage später hingerichtet. Im Lichthof der Universität kann heute eine Gedenkstätte als Erinnerung an diese mutigen jungen Menschen besichtigt werden. „Man muss etwas machen, um selbst keine Schuld zu haben. Dazu brauchen wir einen harten Geist und ein weiches Herz. Wir haben alle Maßstäbe in uns selbst, nur suchen wir sie zu wenig.“ (Sophie Scholl)
Am Brunnen der Universität hielten Stefan, Emre, Artur, Louis und Tim aus der 10bR einen anschaulichen Vortrag über die Weiße Rose, also Unterricht an historischer Stätte.
Der Rest des Nachmittags stand für die beiden Klassen zur freien Verfügung. Während einige Schüler die Gelegenheit nutzten und in dem imposanten Uni-Gebäude eine Informatik-Vorlesung besuchten, schlenderten andere über die vielen Weihnachtsmärkte, besuchten das alternative Tollwood-Festival oder gingen gemütlich essen. Nach einem langen, interessanten und auch aufwühlenden Tag war die Gruppe kurz nach Mitternacht wieder zurück in Heppenheim.

(S. Michel)

Theaterbesuch der 5. Klassen

Am Montag, den 09.12.19 machten sich die 5. Jahrgangsstufe auf, das Mannheimer Nationaltheater zu besuchen.
Die Geschichten aus 1001 Nacht, eingebettet erzählt in einer modernen Rahmenfassung, unterstützt durch innovative Bühnentechnik und ein spielfreudiges Ensemble sorgten für viele schöne Bühnenbilder, überraschende Effekte und damit staunende Zuschauer.
Auch die üblichen Elemente der Geschichte, dass man sich vor dem Tode retten musste mit einer möglichst fantastischen Geschichte, wurden ausgiebig bedient.
Anschließend ging es noch in den Herzogenriedpark. Hier warteten die Streichelzootiere und die unterschiedlichen Spielplätze auf unsere Schüler/Innen.
Nach einem langen Tag mit ausgiebiger Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs kamen die Schüler/Innen am frühen Nachmittag wieder heil in Heppenheim an und konnten auf einen erlebnisreichen Schultag zurückblicken.

Nikolausturnier der 7. Klassen

Am 06.12.2019 trafen sich alle Schüler/Innen der 7.Klassen in der Sporthalle, um in einem Sportturnier die „sportlichste“ Klasse zu ermitteln.
Es ging in vier Schulstunden in den Bereichen Basketball, Fußball und Ball über die Schnur um Punkte, Tore und Körbe. Gewinnen konnte nur die Klasse, die in allen Bereichen einigermaßen erfolgreich war, dabei durften diesmal in den einzelnen Mannschaften auch Spieler/Innen doppelt eingesetzt werden, weil einige Klassen zahlenmäßig sehr klein sind. Trotzdem blieb das grundsätzliche Problem bestehen: Wie teile ich die Mannschaften ein, so dass man möglichst in allen Disziplinen Siegchancen hat, denn auch diesmal gab es nur einen Klassensieger und keine Siegerin den einzelnen Sportarten.
Im Laufe des Turniers gab es zunächst für alle Klassen in der einen oder anderen Sportart einen Punktgewinn, nach und nach setzten sich allerdings zwei Klassen etwas ab. Auch weil z.B. die Basketballer/Innen der 7aR zwar gut spielten, super zueinander passten, vorm Korb ankamen und werfen konnten – nur leider nicht den Ball ins Netz beförderten…

Amtliches Endergebnis:
Platz 1:     7AH
Platz 2:     7BR
Platz 3:     7BH
Platz 4:     7AH

Zum erfolgreichen Verlauf des Turniers trugen die Schüler/Innen der 10C bei. Diese unterstützten das Turnier durch zahlreiche Tätigkeiten (Schiedsrichter, Aufbau,Abbau, Umbau, Spielerbetreuung, Aufsicht etc.). Dafür nochmals: „Vielen Dank, Ihr wart sehr hilfreich“.

Turnierleitung(Menzner/Steiner)

Weihnachtliches Vorlesen am 04.12.2019

Der Vorlesewettbewerb der 6. Klassen an der Martin-Buber-Schule

In der 6. Jahrgangsstufe stand wie jedes Jahr in der Adventszeit das Lesen hoch im Kurs. Im Deutschunterricht lasen die Schülerinnen und Schüler aus eigenen Büchernvor und gaben ihr Bestes, um Klassensieger zu werden. In diesem Schuljahr setzten sich Nigin Djafari und Baris Tekdemir (6aR), Lucas Seyfert und Sara Tuanayalcin (6bR) sowie Maria Kwiek und Kaan Yigitbasi (6 H) in den Klassenentscheiden durch.Der Schulentscheid fand in der 5. und 6. Stunde in der weihnachtlich geschmückten Mediothek der Martin-Buber-Schule statt. Die Jury, bestehend aus Tobias Diehl (Schulleitung), Leonie Menzel (Lesebeauftragte der MBS), Irene Menninger (Bücherstube May), Christine Pinecker (Fachbereichsleitung Deutsch) sowie der Schulsprecher Leon Brinkmann (10 bR) urteilten über die Lesefertigkeiten der Schülerinnen und Schüler. Kriterien sind dabei nicht nur die Lesetechnik, sondern auch die Betonung und die sinnvolle Auswahl einer geeigneten Textstelle. In der ersten Runde lasen die Schülerinnen und Schüler zunächst aus ihren eigenen Büchern vor. In der zweiten Runde musste ein fremder Text vorgelesen werden, wasnatürlich um einiges schwieriger war. Die Jury machte sich die Entscheidung nicht leicht. Nach intensiver Besprechung stand die Gewinnerin jedoch einstimmig fest. Es gewann Maria Kwiek aus der 6 H, die besonders durch ihre flüssige Lesetechnik überzeugte. Belohnt wurden die engagierten Vorleserinnen und Vorleser mit Nikoläusen und Urkunden. Die Gewinnerin Maria erhielt einen Büchergutschein von Frau Menninger sowie das Buch „Nightmares. Die Schrecken der Nacht“ von Jason Oetinger Segel.Maria wird als Schulsiegerin bald am Kreisentscheid des Vorlesewettbewerbs teilnehmen. Hierfür wünschen wir der Gewinnerin alles Gute und viel Glück! Unser Bild zeigt die Schulsiegerin Maria Kwiek, die von Irene Menninger den Siegerpreis erhält (hinten links) und die Klassensieger mit der Jury des Vorlesewettbewerbs.

Wege, die zum Wohlergehen führen

Copyright Echo Online 03.12.2019 von Astrid Wagner

Reanimation übt Manfred Scheuer mit den Schülern beim Yolo-Day. (Foto: Sascha Lotz)

Bei Yolo-Day des Kreises an der Martin-Buber-Schule dreht sich alles um die Gesundheit– und was sich dafür tun lässt.

HEPPENHEIM – „Yolo – You only live once“ – die Wortkreation ist bei Jugendlichen zwar schon seit einigen Jahren wieder out, sich um die eigene Gesundheit und die der Mitmenschen zu sorgen, sollte dies aber nicht sein. Und so tut der Kreis Bergstraße seit 2015 alles, damit Kindern und Jugendlichen bewusst wird, was sie selbst für ihre eigene gesunde Zukunft tun können. Die Martin-Buber-Schule (MBS) ist die erste weiterführende Schule der Kreisstadt und die insgesamt 13. Bildungseinrichtung die am sogenannten „Yolo-Day“ des Kreises teilnimmt.
Für die rund 450 Schüler der MBS bedeutet das an diesem Dienstag: Unterricht einmal anders. Sehr praxisnah. Sehr lehrreich. Im wahrsten Sinne des Wortes zum Begreifen. Auch Gesundheitsdezernentin Diana Stolz schaut vorbei, überzeugt sich mit eigenen Augen, wie gut die Kreis-Initiative ankommt bei den Kids. „Wir wollen, dass Schüler mündige Bürger werden und eine eigene Gesundheitskompetenz entwickeln“, sagt die 1. Kreisbeigeordnete.
Im zweiten Stock ist gerade Tajana Riffner, stellvertretende Pflegedienstleiterin der Schön-Klinik Lorsch, dabei, Fünftklässlern zu erklären, wie man richtig reanimiert. Denn früh übt sich, wer im Notfall helfen kann und nicht einfach nur als Gaffer im Weg steht. Die Mädchen und Jungen der 5b haben zunächst einmal gelernt, wie man richtig einen Notruf absetzt, ebenso Wissenswertes über Herz, Lunge und Hirn. Gerade sind sie dabei, die stabile Seitenlage zu üben. Bei Carima und Marie klappt das schon richtig gut.
Mithilfe von kleinen Puppenmodellen wird nun die Herzdruckmassage geübt. „Wie oft in der Minute muss man drücken?“, fragt die Fachkrankenschwester. „Zehnmal?“, mutmaßt eine Schülerin. 100 Mal sind es, da staunen viele. Um im richtigen Takt einen Menschen zu reanimieren, kann Helene Fischer helfen. Denn wer im Takt zu ihrem Hit „Atemlos“ die Herzdruckmassage ausübt, liegt genau richtig und kann Leben retten.
Während die Kinder eifrig die Puppen wiederbeleben, geht es weiter in den nächsten Raum: Hier geht es um das Thema Impfen. Amelie Paasche und Nike Simon sind Medizinstudentinnen an der Uni Heidelberg, David Eckey ist molekularer Biotechnologe. Die drei sind Teil eines Arbeitskreises der Medizinfachschaft und sind engagiert bei der deutschlandweiten Initiative „Impf Dich“.
Sie fragen nach, ob die Schüler Bescheid wissen, wogegen sie geimpft sind, klären auf über Impfungen – ob Zeckenschutz oder Grippe, Tetanus oder die in letzter Zeit viel diskutierte Schutzimpfung gegen Masern. Sie gehen dabei auf Kritik ein, erklären, welche Funktion Aluminium im Impfstoff hat und appellieren, doch mal beim nächsten Hausarztbesuch abklären zu lassen, ob alle Impfungen auf dem neusten Stand sind. Mangelnder Impfschutz sei nämlich oft nur Folge der Vergesslichkeit.
Noch viele weitere Workshops warten auf die Schüler: Es geht um Zahngesundheit, den Umgang mit Haustieren, um den richtigen Umgang mit Social Media und Schutz vor Mobbing. Burkhard Vetter klärt auf zum Thema Alkohol- und Rauch-Prävention. Anne Zeiß verrät, in welchen Produkten sich Mikroplastik befindet und was es bewirken kann.
Beate Weis bereitet mit den Schülern gesunde Durstlöscher zu, Bettina Noll von der Polizei weiß alles über die Gefahren von Drogen, der Sportpark Heppenheim gibt Tipps zur Selbstverteidigung. Organspende – erklärt durch ein Team vom Uniklinikum Heidelberg – ist ebenso ein Thema wie seelische Gesundheit, Blutspende (DRK), Stressbewältigung (Carola Spikermann) sowie Vorurteile und Rassismus (Demokratiezentrum). „Voll cool und informativ der Tag“, findet ein Neuntklässler schon nach ein paar Stunden des Unterrichts.
 
 
Fotos der Martin-Buber-Schule

Am Donnerstag Grundschulinformationsabend in der MBS

Am Donnerstag, 28.11.19, findet um 19:30 Uhr unser erster Grundschulinfoabend in der Mediothek im zweiten Stock unserer Schule statt. Eingeladen sind alle Eltern von Heppenheimer Viertklässlern, um viele neue Informationen über das vielfältige Programm der Heppenheimer Haupt- und Realschule zu erhalten. „Wir freuen uns auf viele persönliche Begegnungen“, lädt Schulleiterin Petra Röhrig ein. 

Infoabend an der Heinrich-Metzendorf-Schule – Fachoberschule und Berufsfachschule

Lesenacht der 5.Klässler an der Martin-Buber-Schule

Wenn die Isomatten und Decken zwischen den Bücherregalen hingelegt werden und ein aufgeregtes Murmeln zu vernehmen ist, dann weiß man, es ist wieder Lesenacht in der Mediothek an der Martin-Buber-Schule (MBS) in Heppenheim.
16 Schüler-/innen der 5.Klassen, ihre beiden Klassenlehrer der Herr Menzner und Herr Vock, die Betreuerinnen Cerem und Rebecca aus der 9.Klasse und das Mediothekteam Frau Weigold und Frau Fischer, trafen sich am Freitag, dem 08.11.2019, zur 10. Lesenacht an der MBS.
Wow. Kaum zu fassen, 10-jähriges Jubiläum.
Nach einer Vorstellungsrunde lasen einige Schüler-/innen und die beiden Lehrer eine spannende Stelle aus ihren mitgebrachten Lieblingsbüchern vor. Im Anschluss daran bekamen alle Schüler-/innen das Buch „Ein Krokodil taucht ab und ich hinterher“ von Nina Weger mit einem selbstgebastelten Lesezeichen geschenkt. Abwechselnd durften die Schülerinnen und Schüler ein paar Zeilen der turbulenten Geschichte über Familie, Freundschaft und dem Krokodil Orinoko vorlesen.
Willkommen war nach so viel Konzentration und Sitzen das kleine Geschicklichkeitsspiel, bei dem immer 2 Schüler einen aufgeblasenen Luftballon zwischen den Hüften so schnell wie möglich von A nach B bringen mussten. Unter  viel Gelächter und Beifall gab es tatsächlich Gewinner, die mit einem kleinen Preis belohnt wurden.
Erschöpft aber zufrieden, suchten die müden Leseratten ihre Schlafplätze auf.
Am nächsten Morgen wurde gemeinsam gefrühstückt und nach dem Aufräumen wurden die 5. Klässler um 9.00 Uhr von ihren Eltern abgeholt.
Schön war es wieder und Spaß gemacht hat es und die Veranstaltung wird für die neuen 5. Klässler im nächsten Schuljahr auf jeden Fall wieder fest eingeplant.