Dez 06

Sechstklässler der Martin-Buber-Schule messen sich im Vorlesewettbewerb

Copyright Echo Online 06.12.2017 von Astrid Wagner

 

HEPPENHEIM – Schulkinder zum Lesen zu bringen ist schwieriger denn je. Das zeigen Studien, das bestätigen Aussagen von Lehrern. Seit 1959 gibt es den bundesweiten Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des deutschen Buchhandels, der nicht zuletzt deswegen ins Leben gerufen wurde, um Kinder zum Lesen zu animieren. An der Heppenheimer Martin-Buber-Schule wurde am Montag der Schulsieger ermittelt.
Ganz oben im Schulhaus, in der gemütlich eingerichteten Mediothek, fand der Showdown statt. Zuvor hatten die einzelnen ersten Klassen ihre jeweils zwei besten Vorleser ermittelt. Und da saßen sie nun, die sechs Kandidaten, aufgereiht vor der Jury: Clement Lukuaka und Fynn Langer aus der 6 a, Paula Fischer und Arman Yagiz aus der 6 b sowie Simge Gül und Luca Leister aus der 6 c.

Sechs Sechstklässler wetteifern in der Martin -Buber-Schule um den Sieg. Mit dabei: Luca Leister. Foto: Sascha Lotz

Weiterlesen

Dez 05

Weihnachtlicher Vorlesewettbewerb

Wie jedes Jahr im Dezember fand am 4.12.2017 der Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels für die 6. Klassen statt.
Schon mehrere Wochen zuvor wurde im Deutschunterricht der 6. Klassen fleißig vorgelesen. Dabei ging es darum, zwei Klassensieger zu bestimmen, die im Vorlesen am meisten überzeugten. Neben der Förderung der Lesefähigkeit lernten die Schülerinnen und Schüler nebenbei auch noch viele interessante und spannende Bücher kennen, denn jeder stellte ein selbstgewähltes Buch vor und las daraus eine Stelle vor.

Weiterlesen

Dez 05

Nikolausturnier der 7. Klassen

Am 04.12.2017 trafen sich alle Schüler/Innen der 7. Klassen in der Sporthalle, um in einem Sportturnier die „sportlichste“ Klasse zu ermitteln.
Es ging in vier Schulstunden in den Bereichen Basketball, Fußball und Ball über die Schnur um Punkte, Tore und Körbe. Gewinnen konnte nur die Klasse, die in allen Bereichen einigermaßen erfolgreich war, dabei durften in den einzelnen Mannschaften keine Spieler/Innen doppelt eingesetzt werden – somit eine erste Herausforderung für die Klasse: Wie teile ich die Mannschaften ein, so dass man möglichst in allen Disziplinen Siegchancen hat.

Im Laufe des Turniers stellte sich schnell heraus, dass es zwei unterschiedliche „Zweikämpfe“ gab. Die 7A und die 7H siegten und siegten Kopf an Kopf – am Ende hatte dann die 7A das Glück und übernahm knapp den ersten Platz.
Am anderen Ende versuchten die 7B und die 7C die rote Laterne dem jeweils anderen Team anzuhängen. Aufgrund einiger unglücklichen Momente (manche Lehrerinnen würden von „falsch zählen“ reden), musste sich die 7B dann mit dem letzten Platz begnügen.

Amtliches Endergebnis:

Platz 1:         7A

Platz 2:         7H

Platz 3:         7C

Platz 4:         7B

Allgemein kann man sagen, dass alle recht fair miteinander umgingen, so gab es keine unschönen Fouls aber viele hart umkämpfte Spiele.
Mit dazu beigetragen haben die Schüler/Innen der 10B, diese unterstützten das Turnier durch zahlreiche Tätigkeiten (Schiedsrichter, Aufbau, Abbau, Umbau, Spielerbetreuung, Aufsicht etc.), dafür nochmals: „Vielen Dank, Ihr wart sehr hilfreich“.

Turnierleitung
(Menzner/Steiner)

 

Nov 30

Es weihnachtet sehr

Nov 20

Praktikum im Berufs- und Technologiezentrum Bensheim

In Kooperation mit der Handwerkskammer Frankfurt haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8H die Möglichkeit, die verschiedensten Handwerksberufe kennen zu lernen. So auch in diesem Jahr. Vom 6. – 17.November nahmen insgesamt 75 Schülerinnen und Schüler aus drei Schulen, der Werner-von-Siemens-Schule in Lorsch, der Erich-Kästner-Schule in Bürstadt und der Martin-Buber-Schule in Heppenheim, teil.
Eigne ich mich überhaupt für einen handwerklichen Beruf, finde ich Interesse an einem der vorgestellten Berufsbilder oder sehe ich meine berufliche Zukunft doch in einem ganz anderen betrieblichen Umfeld. Diese Fragen standen im Raum und der Eine oder die Andere fanden Antworten auf diese entscheidenden Fragen.

Weiterlesen

Nov 19

10 Jahre später

Spannend war es für alle:

Wer wird kommen, wie sehen die ehemaligen Schulkammeraden heute aus?
Was machen unsere Lehrer?
Alle Anwesenden bekamen ihre Fragen beantwortet. Am 18. November 2017 trafen sich die Abgänger des Jahrgangs 2007 im Empanada Heppenheim.

In einer kleinen, aber feinen Runde tauschte man sich über die damaligen Highlights und die Zeit nach der Martin-Buber-Schule aus. Die ehemaligen Klassenlehrer Frau Zappen, Herr Jakob, Herr Maus und Herr Meier waren anwesend und sorgten durch mitgebrachte Bilder und Notenlisten (Frau Zappen) für Heiterkeit.

Das nächste Treffen nahm man sich für 2022 vor. Dann soll es auch zu einer Besichtigung der ehemaligen Schule kommen.

Nov 11

MINT-Berufe „Be-greifen“

MINT-Day bei Dentsply Sirona in Bensheim bietet praxisnahe Berufsorientierung

Bensheim. „Mit dem MINT-Day am 28. September bei Dentsply Sirona in Bensheim unterstützt das Projekt I am MINT Schüler bei der Berufsorientierung. Diese können realitätsnah Anforderungen der Arbeitswelt und MINT-Ausbildungsberufe kennenlernen.
Gerade für Schülerinnen, die in diesen Berufen noch unterrepräsentiert sind, bietet der MINT-Day neue Chancen, um M+E- Unternehmen in einer der innovativsten Branchen in Südhessen kennenzulernen“, sagte Wolfgang Drechsler, Geschäftsführer von HESSENMETALL, Bezirksgruppe Darmstadt und Südhessen.

Die Schülerinnen und Schüler des seit 2012 bestehenden I-am-MINT-Netzwerks erwartet auf dem Werksgelände ein vielfältiges Programm, bei dem sie unterschiedliche MINT-Facetten hautnah Be-greifen“ und erleben können.

Weiterlesen

Okt 26

Unterrichtsgang zur jüdischen Gemeinde in Darmstadt

Viele Menschen suchen nach einer Erklärung für ihre Existenz und den Sinn ihres Daseins. Sie suchen Antworten auf die großen Fragen des Lebens, wie z.B.:  Woher kommt das Leid? Wieso gibt es Krankheiten und was wird aus uns nach dem Tod?  Die großen Religionsgemeinschaften versuchen diese Fragen auf unterschiedliche Weise zu beantworten.  Das Judentum, das Christentum, der Islam, und auch der Buddhismus bieten Erklärungen für diese Fragen an und geben den Menschen damit Orientierung und Halt.

Bei dem Unterrichtsgang des Ethikkurses der 8. Klasse sollte einmal mehr diese religiöse Vielfalt unseres Daseins erlebbar werden. Denn neben dem Besuch der christlichen und moslemischen Gemeinde, stand am vergangenen Montag auch ein Besuch bei der Jüdischen Gemeinde in Darmstadt auf dem Stundenplan.  Gleich zu Beginn des Besuchs erläuterte der begleitende Lehrer, Herr Leible, dass wir heute glücklicherweise hier sein können und uns über das jüdische Leben informieren können, obwohl in der dunkelsten Phase der Geschichte des Deutschen Volkes jüdische Menschen gehasst, verfolgt, gefangen genommen und ermordet wurden.  Synagogen, also jüdische Gotteshäuser,  wurden im 3. Reich niedergebrannt und zerstört.  Dennoch kehrte das jüdische Leben im Nachkriegsdeutschland langsam wieder zurück und die neu entstandene  Bundesrepublik garantiert im Grundgesetzt jedem Bürger die freie Religionswahl und die uneingeschränkte Ausübung seines persönlichen Glaubens.  Diese Freiheit gilt es zu erhalten und zu verteidigen.  Deshalb sei es wichtig, sich mit den unterschiedlichsten Religionen auseinanderzusetzen und  sich zu informieren. Nur so könne man sich in Diskussionen behaupten und falschen Behauptungen entgegentreten.  Vieles, was die Schüler aus der christlichen und  islamischen Tradition bzw.  Religion kannten, hatte seine Grundlage in der jüdischen Religion.  Der „Eingottglaube“ – Monotheismus, die Grundlage aller drei monotheistischen Religionen und ein heiliger Tag – der Sabbath bei den Juden  oder das Freitagsgebet bei den Moslems, sowie der Sonntag als Auferstehungstag bei den Christen.  Und jede Glaubensgemeinschaft feiert ihre Feste.  Sehr erstaunt war man, als der Leiter der Gruppe von dem kurz bevorstehenden Neujahrsfest, Rosch ha-Schana, berichtete.  Noch mehr staunte man, als das „neue“ jüdische Kalenderjahr mit dem Jahr 5778 angegeben wurde.  Hier wurde deutlich, dass jede Religion, ob christlich, moslemisch oder jüdisch in dem Jahr lebt, bzw. das Jahr angibt, mit welchem ihres Glaubens nach die Zeitrechnung begann.  Bei den Christen ist es z.B. die Geburt Jesu vor etwa 2000 Jahren.  

Im Gebetsraum  der Synagoge gab es dann für die Kinder auch sehr viel zu entdecken und zu fragen.   Besonderes Interesse zog eine alte Pergamentrolle auf sich, die auf dem Gebetstisch ausgerollt war und in hebräische Schrift verfasst war.  Herzstück des Raumes waren allerdings der Thoraschrein und die darin befindliche Thorarolle, also die Hebräische Bibel.  Schließlich erkundigte sich ein interessierter Schüler, warum denn der Leuchter nur sechs Kerzen habe und nicht wie eigentlich beschrieben sieben.  Schmunzelnd erklärte Herr Grundmann, der die Führung leitete, der Gruppe, dass das eine sehr gute Beobachtung sei und die Nachfrage völlig berechtigt sei. Die Lösung der Frage  lautete, dass der Innenarchitekt der Synagoge die siebte Kerze erst dann anbringen wolle, wenn der Messias, also der Sohn Gottes tatsächlich auf die Welt gekommen sei und die Welt endlich in Gottes Sinne und in Frieden lebe.  Eine andere Frage beschäftigte sich mit den Fenstern des Gebetsraumes, die sich links in verschiedenen Rottönen und rechts in freundlichem, hellem blau präsentierten.  „Welche der beiden Fensterfronten steht wohl für die hoffnungsvollere und lebendigere, glückliche Zeit des jüdischen Volkes und der Gemeinden?“, erkundigte sich der Leiter der Synagogenführung. Spontan deuteten die Schüler auf die blaue, helle, lichtdurchflutete Glasfront und wurden mit einem bejahenden und lobenden Blick des Fragenden bestätigt. 

Über eine ganze Stunde hielten sich die Schüler in der Synagoge auf, bevor sie mit einigen sehr interessanten Einblicke und Eindrücken die Rückreise nach Heppenheim antraten.  Ein großes Dankeschön im Namen der Schülerinnen und Schüler,  sowie den begleitenden Lehrern Frau Schubach und Herr Leible an die sehr gastfreundliche Gemeinde in Darmstadt. Schalom!

Text und Bilder: M. Leible 

Okt 03

An die Füller fertig los!

Die Martin-Buber-Schule startete mit einem Schreibwettbewerb ins neue Schuljahr

Zu Beginn des Schuljahres stand im Deutschunterricht der Martin-Buber-Schule einmal etwas ganz Neues auf der Tagesordnung:
Kreatives Schreiben im Rahmen eines Schreibwettbewerbs.

Alle Klassen von Jahrgangsstufe 5-10 waren aufgefordert, Texte rund um das Thema „Stadt“ zu verfassen. Der Fantasie waren dabei keine Grenzen gesetzt und auch bei der Wahl der Textsorte hatten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Möglichkeiten. Von der Erzählung, über den Brief bis zum Gedicht war alles erlaubt.

Zwei Wochen nach Schulbeginn wurden die Klassensieger von den Deutschlehrerinnen und Deutschlehrern bestimmt und deren Texte an die Jury des Schreibwettbewerbs weitergegeben.

Diese kam zu folgendem Ergebnis:

Jahrgangssieger Klassenstufe 5: Hier konnte leider keine Siegerin/kein Sieger bestimmt werden, da nur ein Text abgegeben wurde.

Jahrgangssiegerin Klassenstufe 6: Emely Schmitt (7aR)

Jahrgangssieger Klassenstufe 7: Jonas Gugenberger (8aR)

Jahrgangssiegerin Klassenstufe 10: Lena-Marie Hortenbach (10cR)

Schulsiegerin: Jessica Hörl (9aR)

Die Siegertexte können mit folgendem Button heruntergeladen werden:

 Am 30.10.17 bekamen die Jahrgangssieger und die Schulsiegerin im Rektorat bei Frau Röhrig Preise in Form von Büchergutscheinen überreicht. Ihre Texte werden demnächst auf der Homepage der Martin-Buber-Schule veröffentlicht.

Die Organisatoren des Schreibwettbewerbs bedanken sich bei allen Schülerinnen und Schülern, die teilgenommen haben, für ihre Texte. Wir hoffen, dass ihr auch im nächsten Schuljahr wieder mit dabei seid und freuen uns schon auf eure kreativen Texte!

Das Organisationsteam des Schreibwettbewerbs

(Text und Foto: Leonie Menzel)

Aug 31

Fördervereine in Heppenheim: Sie springen ein, wenn niemand zuständig ist

Copyright Echo Online 31.08.2017 (von Bernd Sterzelmaier)

Der Vorstand des Fördervereins der Martin-Buber-Schule Heppenheim mit der Vorsitzenden Andrea Marko (Zweite von rechts).

HEPPENHEIM – Für die Lehrer und das Lernen ist das Land Hessen verantwortlich, der Kreis Bergstraße hat als Schulträger dafür zu sorgen, dass die Gebäude in Ordnung und die Sekretariate besetzt sind. Doch dazwischen gibt es viele Aufgaben, die ohne die Fördervereine liegen bleiben würden. So gibt es kaum noch eine Schule ohne Förderverein.
Beispiel Martin-Buber-Schule in Heppenheim: Dort ist Andrea Marko seit drei Jahren die Vorsitzende, die sich allerdings – wie sie berichtet – auf ihr Vorstandsteam verlassen kann, in dem die Arbeit gerecht verteilt ist. „Ich habe ein Super-Team“, sagt sie.
Der Verein führt den Namen „Gemeinschaft der Freunde zur Förderung der Martin-Buber-Schule“, der mit entsprechender Satzung eingetragen ist. „Zweck des Vereins ist die ideelle Förderung der Martin-Buber-Schule und die Mittelbereitstellung unter anderem für die zusätzliche Anschaffung und Ausstattung von bzw. mit Ausbildungs- und Lehrgeräten“, so heißt es darin.

Schulleitung arbeitet im Vorstand mit
Laut Andrea Marko hat der Verein etwa 250 Mitglieder, ausschließlich Eltern und Schüler und sogar solche Eltern, deren Kinder die Schule längst verlassen haben. In anderen Schulen sind Lehrer ausdrücklich erwünscht. Allerdings arbeitet die Stellvertretende Schulleiterin Petra Röhrig als Beisitzerin im Vorstand mit.
Die Haupt- und Realschule an der Gräffstraße in Heppenheim wird von mehr als 500 Kindern und Jugendlichen besucht. Eltern, deren Kinder aus den Ganztagsklassen das vom Förderverein organisierte Betreuungsangebot nach Unterrichtsende nutzen, sind automatisch Mitglied. Der Mitgliedsbeitrag pro Jahr: 25 Euro.
Bänke für den Pausenhof, Tischtennisplatten, Spielsachen und Material, das nicht unter die Lehrmittelfreiheit fällt, aber den Schülern hilft, auch darum kümmert sich der Verein. Für Kaffee und Kuchen sorgen, wenn die Eltern nach den Sommerferien während der Einschulung bewirtet werden, auch dafür fühlt sich der Förderverein zuständig.
Auch der Förderverein der Schloss-Schule Heppenheim hat in seiner Satzung festgeschrieben, dass er „alle im Interesse des Schulbetriebs und des Schullebens förderungswürdigen Anliegen unterstützt“.
Ein großes Anliegen des Fördervereins ist es, den Zusammenhalt an der Schule zu stärken und ein „Wir-Gefühl“ zu kultivieren. Dafür wurden Schloss-Schul-T-Shirts gestaltet.

Unterstützung beim Schulfest und bei Ausflügen
Außerdem unterstützt der Verein das Lehrerkollegium bei Schulfesten und Ausflügen. Mit Finanzmitteln des Vereins werden Außenspielgeräte, Materialien für Sport und Spiel, die Einschulungsfeiern und die Projekttage unterstützt. Auch in der Schloss-Schule ist der Förderverein Träger der Ganztagsbetreuung. Der Mitgliedsbeitrag beträgt pro Jahr mindestens zwölf Euro.
„Eine Schule ohne Förderverein, das wäre eine arme Schule“, so steht es auf der Homepage des Starkenburg-Gymnasiums, das sich wie selbstverständlich auch auf einen Förderverein verlassen kann. „Stellen Sie sich vor, unsere Schulen müssten allein mit dem Geld auskommen, welches die öffentlichen Hände für sie bereitstellen: Der Schulalltag würde schon irgendwie laufen. Aber ,irgendwie laufen‘ klingt nicht wirklich schön, oder?“, heißt es weiter.
Der Förderverein möchte dazu beitragen, dass das Lernen an der Schule Spaß macht, „weil sie gut ausgestattet ist, eine umfassende Betreuung ermöglicht und zahlreiche Projekte anbietet, die über den reinen Schulalltag hinausgehen“.
Ein weiteres Anliegen ist es, die Bindung zu ehemaligen Schülern und Lehren sowie den Freunden des Starkenburg-Gymnasiums zu pflegen. So unterstützt der Förderverein den Druck des „Starkenburgers“, der künftig in Gestalt eines Jahrbuches erscheinen wird. Viele der Mitglieder sind „Ehemalige“, die sich „ihrem“ Gymnasium oft ein Leben lang verbunden fühlen.
Doch die zahlenmäßig größte Gruppe bilden die Eltern und Erziehungsberechtigten. Der Mitgliedsbeitrag beträgt pro Jahr 20 Euro. Auch unter den Eltern sind viele, deren Kinder die Schulzeit längst hinter sich gebracht haben.