Schüler und Lehrer musizieren an Buberschule

Copyright Echo Online 17.03.2018

HEPPENHEIM – (red). Das traditionelle Schüler- und Lehrerkonzert wird am Mittwoch, 21. März, in der Aula der Heppenheimer Martin-Buber-Schule veranstaltet. Einlass ist ab 18 Uhr, das Konzert beginnt um 18.30 Uhr. Schülerinnen und Schüler verschiedener Altersgruppen von Klasse sechs bis zehn werden ihr musikalisches Können zeigen auf Violine, Akkordeon, Keyboard, Klavier, Gitarre und Stimme. Die Gesangs-AG singt aktuelle Popsongs solistisch und in der Gruppe, eine Sprachintensivklasse wird auf Perkussions-Instrumenten ihr Können zeigen und eine Lehrergruppe mit dreistimmigen Liedern das Programm bereichern.

Förderverein bewirtet die Zuhörer

Erstmalig ist das Programm nicht nur von Schülern und Lehrern der Buberschule gestaltet, sondern es wird auch eine Kollegin zusammen mit ihrem Vater auftreten. Zwei Schülerinnen der Klasse 10aR führen durch das Programm. Die Schulgemeinschaft mitsamt den ehemaligen Schülern und Lehrern sowie alle musikalisch Interessierten sind zu diesem Konzert eingeladen.

Ab 18 Uhr und in der Konzertpause bewirtet der Förderverein der Martin-Buber-Schule die Gäste mit Getränken und belegten Brötchen. Der Erlös kommt den Schülerinnen und Schülern zugute. Der Eintritt ist frei, eine Spende an den Förderverein willkommen.

An der Martin-Buber-Schule geben Profis Tipps für die Bewerbung

Copyright Echo Online 16.03.2018 von Astrid Wagner

Kerstin Lackmann (Mitte) selbst Auszubildende, erläutert den Jugendlichen, was sie für ihre Bewerbung wissen müssen. Foto: Sascha Lotz

HEPPENHEIM – „Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir“, hat Seneca einst geschrieben. An der Martin-Buber-Schule wird zurzeit besonders viel für das Leben gelernt, für die eigene Zukunft: Bei den Assessment-Tagen erfahren die 71 Schüler der neunten Klassen des Realschulzweigs allerhand rund um das Thema Bewerbung.

Drei Wochen lang stehen die Mittagsstunden im Zeichen des Bewerbungstrainings. Aber es sind nicht die Lehrer, die den Kindern graue Theorie zu vermitteln versuchen. Neun Firmen sind es insgesamt, die eng mit der Bildungseinrichtung zusammenarbeiten. Und die schicken in dieser Zeit Mitarbeiter an die Schule, sodass man mit „echten“ Arbeitgebern unter realistischen Bedingungen üben kann.

ASSESSMENT-TAGE

Seit vielen Jahren bereits gibt es die Assessment-Tage an der Heppenheimer Martin-Buber-Schule, wie Beate Späth aus dem Schulleiter-Team berichtete. Hier lernen die Mädchen und Jungen das Einmaleins der Bewerbung kennen: Vom Bewerbungsgespräch bis hin zum Einstellungstest.

Viele kommen hier auf den Geschmack, was das eine oder andere Berufsbild anbelangt, andere lernen, an sich und ihre Stärken zu glauben oder an den Schwächen zu arbeiten. Keiner wird nach dem Schulabschluss unvorbereitet auf den Ausbildungsmarkt entlassen. (rid)

Nicht ganz einfach, vor Publikum zu sprechen

Die Heppenheimer Firma Jäger direkt ist gerade zu Gast. Im neu hergerichteten, stylischen Raum der Strahlemann Talent Company treffen sich die Schüler in Kleingruppen mit Linda Rhein von Jäger direkt und Kerstin Lackmann, die dort eine Ausbildung absolviert. Firmeninhaber Franz-Josef Fischer ist übrigens Vorsitzender der Strahlemann-Stiftung.

Die beiden Frauen stellen das Unternehmen zunächst vor. Für drei Ausbildungsberufe kann man sich – aktuell auch noch für 2018 – bei Jäger direkt bewerben: als Elektroanlagenmonteur, Kaufmann/-frau für Büromanagement oder Fachkraft für Lagerlogistik. Nur alle zwei Jahre wird ein Azubi zum Fachinformatiker gesucht. In den Ausbildungsberufen werden pro Lehrjahr derzeit zwölf Jugendliche ausgebildet – 36 sind es insgesamt in dem 260 Mitarbeiter starken Unternehmen. Im Vorhinein mussten die Schüler sich einen „Wunsch-Beruf“ aussuchen und sich bewerben – auch, wenn der eigentliche Traumberuf nicht dabei war. Es soll schließlich möglichst realistisch geübt werden.

Neben einer schriftlichen Bewerbung freut man sich bei Jäger direkt, die künftigen Azubis während eines Praktikums kennenzulernen. Denn eine schriftliche Bewerbung lesen, mit einem Bewerber reden, das sei etwas ganz anderes, als ihn bei der praktischen Arbeit kennenzulernen. Ist er teamfähig? Wie geht er mit Herausforderungen um? „Brennt“ er für den Job?

Viele Firmen fordern von ihren Bewerbern bei der Vorstellung kleine Präsentationen. Die beiden Mitarbeiterinnen von Jäger direkt geben den Schülern allerlei Ideen für eine Kurz-Präsentation an die Hand. Eine Viertelstunde ist Zeit, sich vorzubereiten. Wichtig: Man sollte zu einem Thema sprechen, das einen interessiert, für das man sich begeistert. Da muss es nicht zwangsläufig um den künftigen Beruf gehen. Die Arbeitgeber wollen vielmehr sehen, wie sich der Bewerber verkaufen kann.

Zwei Minuten vom liebsten Hobby oder vom letzten Urlaub erzählen – das klingt gar nicht so schwer, mögen sich die einen denken. Anderen sieht man die Panik bei dem Gedanken an, vor Publikum reden zu müssen. Johannes, 15 Jahre alt, traut sich als Erster. Und er macht seine Sache gut, lächelt viel, zeigt sich offen und sucht den Blickkontakt zu den Zuhörern. Linda Rhein schafft es, auf charmante und motivierende Art zu kritisieren. Bei jedem der Vortragenden nennt sie zunächst das, was gut war an der Präsentation. Und dann gibt es Tipps, was besser werden könnte, Tipps, die Mut machen.

Der 15-jährige Abi erzählt von seiner Liebe zur Mathematik, Fabian (14) reißt alle mit seiner strukturierten Erzählung lustiger und spannender Urlaubserlebnisse förmlich mit. Selina (15), die Tierpflegerin werden möchte, erzählt von ihrem Traumberuf. Lob und gute Ratschläge gibt es für alle. Mit der Zeit legt sich bei allen die Nervosität und sie spüren: Übung macht den Meister.

Wie aus einem Schimpansen ein französischer Staatsbürger wurde

Schülerinnen und Schüler der Klassen 8a und 8bH besuchten am vergangenen Freitag die sehr moderne und  lehrreiche Inszenierung des Stückes „Der Affe von Hartlepool“ im Jungen Theater Mannheim.  Die begleitenden Lehrkräfte sahen in diesem Unterrichtsgang auch so etwas wie ein Experiment bzw. Versuch, wie sich die Jugendlichen mit dieser ihnen doch sehr ungewohnten Umgebung arrangieren und auch einen persönlichen Nutzen aus dieser neuen Erfahrung ziehen werden. 

Da es sich bei der Aufführung um eine „Premiere“ handelte, verständigte man sich auf Anlass gemäßer Kleidung. Und so erschienen die Jugendlichen herausgeputzt in chicken Hosen und weißen Hemden und Blusen.  Im Foyer des Theaters entwickelte sich eine gespannte, aber dennoch ausgelassene und freudige Atmosphäre.  „Was erwartet uns da und wie werden wir das in der klassengemeinschaftlichen  Runde erleben?“ Und dann war es soweit. Die Saaltüren öffneten sich und man betrat einen abgedunkelten Raum, der durch verschiedene Lichteffekte und exponierte Bühnenrequisiten Aufmerksamkeit einforderte.  Und dann auch noch „Menschenaffen“. Schauspieler, die sich mit Schimpansenmasken und Gehhilfen so natürlich über die Bühne bewegten, als seien das tatsächlich „Affen“.  „Echt krass, cool“, entfuhr es einem Schüler, „was geht da ab?“  Und dann nahm das Spiel seinen Lauf. In der 75-minütigen Darbietung wurde die Geschichte eines Schimpansens erzählt, der bei dem Untergang eines französischen Kriegsschiffs im 18.Jahrhundert, als Einziger überlebte.  An die nordenglische Küste gespült, wird dieser als französischer Spion festgesetzt und ihm der Prozess gemacht.  Niemand hatte vorher einen Schimpansen gesehen, aber ignorante und indoktrinierte Menschen peitschten die Menge auf und bezeugten, dass Wesen, die so aussehen würden nichts anderes sein könnten als Franzosen.  Und diese hätten nichts anderes im Sinn als die bestehende Ordnung zu zerstören.  Schließlich folgte man dem Mob. Die Vernunft blieb auf der Strecke und mit dem „vermeintlichen Franzosen“ nahm es das zu erwartende Ende.

Beim Fallen des Vorhanges gab es stehenden Applaus und ein Schüler skandierte sogar „Zugabe“, was von den Schauspielern mit wohlwollenden „Gegenapplaus“ beschieden wurde.

Im Anschluss verweilte man noch einige Minuten im Foyer und versuchte das Gesehene zu reflektieren. Keine einfache Kost, so waren sich alle einig, aber man hatte etwas gesehen, was einen berührte, irgendwie auch betraf. Dies aber in Worte zu fassen, fiel schwer. Daher vereinbarte man mit der zuständigen Theaterpädagogin ein Nachtreffen in der Schule, bei dem das Kernthema, nämlich Fremdsein, Anders sein und Rassismus thematisiert werden soll. 

Experiment gelungen, denn an diesem Abend wurden einige Lernfelder angesprochen und teilweise auch erfolgreich bearbeitet.  Dass die Schülerinnen und Schüler glücklich nach Hause fuhren,  konnte man bei der Zugfahrt erleben. Ein Schüler outete sich als absolut begabter Rapper, der mit seinen Songs Schulleben und Alltagserfahrungen in Raps packte und damit das ganze Zugabteil zum Schwingen und Grooven brachte. Was ein Abend!
(ml)

Ticket Hartlepool (937.2 KiB, 40 downloads)

Zurück zur Haupt- & Realschule in den Jahrgangsstufen 5 und 6

Für das kommende Schuljahr 2018/19 wurde für die neuen 5. und künftigen 6. Klassen folgendes Programm erarbeitet:

1 Hauptschulklasse mit

  • einem Projekttag, auch in Kooperation mit externen Unterstützern unserer Schule
  • 2 Unterrichtsnachmittagen mit verbindlichem Mittagessen
  • Doppelbesetzung in den Hauptfächern
Realschulklassen mit

  • Lernzeiten am Vormittag
  • Entweder 2 Unterrichtsnachmittagen mit verbindlichem Mittagessen
  • oder 2 Unterrichtsnachmittage + 2 Lernzeitnachmittage mit verbindlichem Mittagessen
  • LRS-Förderung

Kosten entstehen nur für das Mittagessen. Diese betragen ca. 3,60 €  pro Essen.

Tobias Diehl neuer stellvertretender Leiter der Heppenheimer Martin-Buber-Schule

Von Astrid Wagner
Copyright Echo Online 21.02.2018

Quartett komplett: Mit der Ernennung von Tobias Diehl zum stellvertretenden Schulleiter hat das Führungsteam der Martin-Buber-Schule volle Mannschaftsstärke erreicht. Unser Bild zeigt (von links): Konrektorin Beate Späth, Tobias Diehl, Schulleiterin Petra Röhrig und Konrektor Jonas Meier. Foto: Sascha Lotz

HEPPENHEIM – Tobias Diehl ist der neue stellvertretende Schulleiter der Heppenheimer Martin-Buber-Schule (MBS). „Nach vier Jahren ist unser Schulleitungsteam endlich voll besetzt“, freut sich Schulleiterin Petra Röhrig gemeinsam mit den beiden Konrektoren Beate Späth und Jonas Meier.

Diehl, der vor knapp zwei Wochen den Dienst an der MBS antrat, kommt von der Bensheimer Geschwister-Scholl-Schule nach Heppenheim (wir haben berichtet). Dort war er in den vergangenen zweieinhalb Jahren Leiter des Realschulzweigs. Der 40 Jahre alte gebürtige Lorscher ist Lehrer für Deutsch, Geschichte sowie Politik und Wirtschaft, hat in Heidelberg studiert.

Seine Laufbahn als Lehrer begann er an der Heppenheimer Konrad-Adenauer-Schule und der Auerbacher Schillerschule. Auf der Suche nach neuen Herausforderungen verschlug es Diehl für sechseinhalb Jahre an eine Schule in München.

Kombiklassen haben ausgedient

Irgendwann zog es ihn zurück in seine Heimat: „Ich bin Bergsträßer“, unterstreicht er im Gespräch. Sieben Jahre war er an der Scholl-Schule. Dann kam der Ruf nach Heppenheim. An der Buber-Schule habe er sich vom ersten Tag sehr wohl gefühlt, sagt der Pädagoge. Es sei familiärer hier. In Bensheim gibt es 1500 Schüler, in Heppenheim sind es 520.

Begeistert zeigt er sich von der „tollen Medienausstattung“ – eines der Ergebnisse von Modernisierungsmaßnahmen. „Die Kreidezeit liegt hinter mir“, scherzt er mit Blick auf die zur Verfügung stehenden Smartboards.

In Heppenheim unterrichtet er Deutsch und Geschichte, derzeit in der sechsten, neunten und in der Sprachintensiv-Klasse. An der neuen Aufgabe reizt Diehl, dass er stärker als zuvor Schule mitgestalten, eigene Ideen einbringen und umsetzen kann. Eine der ersten Maßnahmen ist die Digitalisierung des Stundenplans. Künftig kann man online sehen, welchen Unterricht man wo hat – und welche Stunden eventuell ausfallen. Ein großes Lob zollt Diehl der Berufsorientierung; er freut sich, künftig die Abschlussprüfungen mitzugestalten.

Ein Meilenstein ist die Auflösung der Kombiklassen. Bisher wurden Haupt- und Realschüler in der fünften und sechsten Klasse gemeinsam unterrichtet. Ab dem kommenden Schuljahr werden die Schulzweige wieder komplett getrennt. „Fördern und fordern“ ist das Konzept überschrieben, das große Chancen für beide Zweige birgt. Die Hauptschüler werden gefördert, zwei Lehrer kümmern sich im Unterricht um sie, es gibt einen Projekttag pro Woche, an dem durch Praxis gelernt wird.

Petra Röhrig ist froh, dass man zu viert nun die Aufgaben neu verteilen kann und sich mehr auf die Schulentwicklung konzentrieren kann. „Wir sind im Aufbruch“, kündigt Diehl an, der sich auch auf die Zusammenarbeit mit den Eltern – etwa im Förderverein – freut.

Ein Aufbruch auch in die Moderne: Denn die vor etwa zehn Jahren begonnenen Umbau- und Sanierungsarbeiten an der Haupt- und Realschule finden nun ihren Abschluss.

Renoviert verfügt die Schule über neue Klassenräume, neue naturwissenschaftliche Räume, neue Werkstätten, eine Mediothek und eine Mensa. Ganztagsklassen bieten neben der Hausaufgabengarantie zusätzlich je eine Förderstunde in den Hauptfächern. Alle Stunden, auch die Hausaufgabenbetreuung, finden bei den Lehrern statt. Zusätzliches Personal (FSJler und Schüler der neunten Klasse während des verpflichtenden Sozialpraktikums) steht zur Verfügung. Das Angebot ist bis auf das Mittagessen kostenlos.

Ab der siebten Klasse wirkt das Berufsorientierungs- und Übergangskonzept der Schule. Jährliche intensiv betreute Berufspraktika vermitteln Einblicke in die Arbeitswelt und ermöglichen Kontakte zu interessanten Betrieben ebenso wie die Talent Company im Gebäude der MBS. Firmen stellen sich hier vor, Workshops werden von Personalleitern, Unternehmern und anderen Fachkräften geleitet. Profis aus der Wirtschaft leiten die Bewerbungstrainings, Gymnasial- und Berufschullehrer der Karl-Kübel-Schule und der Heinrich-Metzendorf-Schule gestalten den Wahlpflichtunterricht. In den zehnten Klassen erfolgt eine besondere Förderung in den Hauptfächern für den Übergang in die gymnasiale Oberstufe.

 

Klassenstufenturnier der 8. Klassen am 16. Februar 2018

Im diesjährigen Basketballturnier der 8.Klassen gab es viele spannende Spiele unter den insgesamt 10 Mannschaften.

Es ging am Ende an der Spitze sehr knapp zu – es gab ein ausgeglichenes Kräftemessen dreier Klassen. Letztendlich entschied, wie so oft im Sport, ein Spitzenereignis das Turnier: Der Kantersieg der H1-Mannschaft (13:0) mit dem einzigen Dreier-Korberfolg des gesamten Tages, sorgte für den minimalen Unterschied am Ende des Turniers.

Auch die 10B war wieder mit professioneller Unterstützung dabei – vielen Dank dafür den aktiven Schüler/Innen.

Endergebnis:

1. 8AH/8BH 10:6 29:14
2. 8B 10:6 16:12
3. SIK 9:7 22:14
4. 8C 5:11 22:26
5. 8A 4:12 16:45

Menzner/Leible (Turnierleitung)

Lehrer der Martin Buber Schule auf den Höhen des Schwarzwaldes unterwegs

Nicht nur Schülerinnen und Schüler kommen in der MBS in den Genuss eines Ausfluges. Dieses Mal waren es auch die Lehrer der Martin Buber Schule selbst, die gemeinsam in ihrer Freizeit einen  Ausflug in den Schwarzwald, nämlich in den bekannten Wintersportort  Schonach, unternahmen. 

Die Kirchengemeinde Ottenhöfen stellte den 22 Kolleginnen und Kollegen das „Erwin-Schweizer-Ferienheim“ zur Verfügung. Eine urgemütliche Hütte, in Mitten unberührter Natur und mit direktem Zugang zum Westweg, einem bekannten Fernwanderweg, der von Pforzheim bis Basel führt. 

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Martin-Buber-Schule ehrt die Sieger des Mathematikwettbewerbs

 

von links: Schulleiterin Petra Röhrig, Vanessa Höhn, Ahmad Sulaiman, Amélie Seelig, Timmy Tran, Fabienne Hoffmann, Diana Englmeier.

(D.E.) Jährlich findet im Land Hessen ein Mathematikwettbewerb der 8. Klassen statt. Hierzu werden zunächst die Schulsieger, in der 2. Runde die Kreissieger und schließlich in der Endrunde die Landessieger ermittelt. Die Jury zur Ermittlung der Landessieger wird vom Hessischen Kultusministerium berufen.

Im Dezember fand an der Martin-Buber-Schule die erste Runde statt. Am 01.02.2018 erfolgte die Ehrung der Schulsieger. Im März findet in der Alfred-Delp-Schule in Lampertheim der Kreisentscheid statt.

In der Realschule belegte Zine Özyigit aus der Klasse 8 a R den ersten Platz. Den zweiten Platz erreichte Timmy Tran  aus der Klasse 8 b R. Den dritten Platz belegten punktgleich Fabienne Hoffmann, 8 a R, und Amélie Seelig, 8 b R.
Schulsieger der Hauptschule mit der gleichen Punktzahl wurden Vanessa Höhn und Ahmad Sulaiman, beide aus der Klasse 8 H.

Als Anerkennung ihrer Leistung überreichten die Schulleiterin Petra Röhrig und die Fachbereichsleiterin „Mathematik“ Diana Englmeier den Schülern eine Urkunde und ein Buchpräsent.

Künftige Fünftklässler lernen in der Martin-Buber-Schule Lehrer und Unterrichtsfächer kennen

Beim Tag der offenen Tür an der Heppenheimer Martin-Buber-Schule zeigt Chemielehrer Robert Vuletic dem 9 Jahre alten Jona, wie Zucker karamellisiert. Foto: Sascha Lotz

Von Astrid Wagner

HEPPENHEIM – Chemie ist, wenn es stinkt und kracht. Dass an diesem Spruch durchaus etwas dran ist, präsentierten die beiden Chemielehrer Robert Vuletic und Matthias Menzner eindrucksvoll beim Tag der offenen Tür in der Heppenheimer Martin-Buber-Schule. Die künftigen Fünftklässler hatten Gelegenheit, die Haupt- und Realschule einmal unter die Lupe zu nehmen. Und da es natürlich für die Kinder recht langweilig wäre, sich nur die Räume anzusehen, hatten sich die Pädagogen mächtig ins Zeug gelegt, um die Schule von ihrer besten Seite zu zeigen.

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Die Martin-Buber-Schule stellt sich vor

 

Einladung zu den Elterninformationsabenden

  • 25.01.2018 19:30 Uhr in der Mediothek

Tag der offenen Tür

  • 26.01.2017 von 17:00 – 19:00 Uhr

Informieren Sie sich über

  • das Hauptschul- und Realschulangebot,
  • die Ganztagesangebote,
  • die Arbeitsgemeinschaften,
  • Angebote zur Berufsorientierung und
  • Kooperation mit weiterführenden Schulen.

Lassen Sie sich beraten.

Eine telefonische Anmeldung ist erforderlich: Tel.: 0 62 52 – 61 01