Handfestes Wissen – Tag der offenen Tür

Copyright Echo Online 01.02.16
Von Marc Levasier

Wie funktioniert eine Nähmaschine? Beim Tag der offenen Tür vermittelte Lehrerin Leonie Menzel im neu gestalteten Arbeitslehrebereich Kniffe in Handarbeit. Foto: Karl-Heinz Köppner

Wie funktioniert eine Nähmaschine? Beim Tag der offenen Tür vermittelte Lehrerin Leonie Menzel im neu gestalteten Arbeitslehrebereich Kniffe in Handarbeit. Foto: Karl-Heinz Köppner

MARTIN-BUBER-SCHULE Tag der offenen Tür zeigt Bildungswege

HEPPENHEIM – Schule spielerisch entdecken: Beim Tag der offenen Tür der Martin-Buber-Schule waren Eltern von Viertklässlern mit ihren Kindern am Samstag eingeladen, die Schule zu erkunden.

Schulleiterin Petra Röhrig begrüßte, die Kinder wurden anschließend von Zehntklässlern, die Eltern von Jonas Meier und Beate Späth (Schulleitungsteam) durch das Haus geführt. Dort vermittelten Stationen einen Eindruck davon, was die Schüler künftig erwarten könnte.

Musikalisch warben Maria Franken, Anne Trillig (8R), Max Mrowiec (9R) und Musiklehrer Matthias Jakob für die Schule, Kniffe in Sachen Handarbeit vermittelten Martina Steiner und Leonie Menzel im neu gestalteten Arbeitslehrebereich. Angelika Mußbach präsentierte die Lego-Mindstorms-Roboter für Computerfreaks, während Halid Özer und Philipp Weis (10. Klasse) eine Gruppe Kinder durch das Labyrinth der Gänge steuerte.

Bei Biologielehrer Ulrich Domes durfte im Laub gewühlt werden. Zum Vorschein kam allerlei Getier, das anschließend unter Vergrößerung betrachtet wurde. „Oh wie groß, ich glaub, ich seh schon fast die Augen“, erklärte Luca Hartmann aus der vierten Klasse der Konrad-Adenauer-Schule. Und dass die Martin-Buber-Schule im Vergleich zu seiner Grundschule schon „ziemlich groß“ sei, bemerkte er noch.

Schulleiterin Röhrig, nach den Vorzügen der Buber-Schule befragt, hebt Ganztagsangebot und Berufsorientierung hervor. „Da kooperieren wir mit der Karl-Kübel- und der Heinrich-Metzendorf-Schule“, sagt sie. Ansonsten sei die Buber-Schule die einzige Haupt- und Realschule am Ort, das sei für sich genommen schon ein Alleinstellungsmerkmal im immer wieder beschworenen Wettbewerb der Schulen.

Schwierig sei dagegen, dass immer mehr Schüler vom Starkenburg-Gymnasium während des laufenden Schulbetriebs an die Buber-Schule wechselten. In Hessen dürfen Eltern selbst, auch gegen die Empfehlung der Grundschule, über die weiterführende Schulform entscheiden. Mit einem Abschluss an der Martin-Buber-Schule ist für viele der schulische Bildungsweg jedoch nicht beendet. „Die meisten machen weiter“, sagt Röhrig.

Für „handfestes“ Wissen ist an der Buber-Schule zum Beispiel Arbeitslehre mit Handarbeit zuständig. Semira Alemayo (siebte Klasse) führte am Samstag vor, wie man Schlüsselanhänger näht. Das findet sie praktisch. „Ich habe auch zu Hause schon mit meiner Mutter genäht“, sagt Semira. Im Arbeitslehreunterricht geht es zudem darum, den Blick für eigene Stärken und Schwächen zu schärfen und einen dazu passenden Beruf zu finden.

Während die fachliche Orientierung an der Buber-Schule leichtfällt, ist es um die räumliche schlechter bestellt. Die Schule befindet sich im Umbau in Teilabschnitten. Daher brachten „Springer“ wie Miriam Ulrich „Nachzügler“ zu den Gruppen im Schulgebäude. Der Umbau hat jedoch auch gute Seiten. „Es wird halt alles renoviert, und die Chemie ist jetzt toll“, sagt Zehntklässler Philipp Weis.

Badmintonturnier der 10. Klassen

An einem entspannten, friedlich verlaufenen Vormittag ermittelten die 10er Schüler/innen in der Badminton-Oase in Hemsbach ihre Badminton-Turniersieger. Dies geschah in einem sogenannten Schleifchenturnier, d.h. in einer längeren Spielphase versuchten die Schüler/innen in zufälligen, klassenübergreifend gebildeten Gruppen, so viele Siege (dafür gab es jeweils ein Schleifchen) zu sammeln wie möglich. Danach wurden diejenigen Spieler/innen mit den meisten Schleifchen zusammengefasst und spielten in einer Endrunde die Gewinner aus.

Neben diesen Turnierspielen wurden auf den anderen Plätzen in weiteren Einzeln und Doppeln viele verschiedene Spielpaarungen ausgeführt, so dass alle SuS sich an diesem Vormittag austoben konnten.

Folgende Spieler konnten sich für das Halbfinale qualifizieren:

Bei den Mädchen: Natascha, Elena, Christina und Hatice sowie bei den Jungs Jakub, Fabian, Vincent und Jörn.

Daraus ergaben sich folgende Endergebnisse:

Mädchen

  1. Platz  Elena
  2. Platz Christina
  3. Platz Natascha

 

Jungs

  1. Platz Fabian
  2. Platz Jörn
  3. Platz Jakub

 

Zum Abschluss wurden die begleitenden Lehrer Vuletic und Menzner noch von zwei hoch motivierten Schülern (Jörn und Philipp) zum Doppel herausgefordert. Man kann dabei nur hoffen, dass die beiden nach ihrer glatten 3:0 Satz-Niederlage etwas für`s Leben gelernt haben. Zu ihrer Ehrenrettung muss gesagt werden, dass sie auch ein paar sehr gute Ballwechsel für sich entscheiden konnten, naja „ein paar wenige“ – wir verlieren halt nicht so gerne…

 

Vuletic/Menzner

Mit Säge, Schmirgelpapier und Farbrolle …

Die diesjährigen Hauptschulpräsentationsprüfungen brachten zum Teil hervorragende Ergebnisse zu Tage. Dank der neuen Werkraumsituation der Schule, konnten die Schülerinnen und Schüler auf die verschiedensten Werkzeuge und Werkmaterialien bei Ihren Projekten zurückgreifen.

Wie in jedem Schuljahr, stellen sich die Hauptschüler einer Präsentationsprüfung, die aus drei Teilen besteht.  Der erste Teil dient zur Ideenfindung und Verschriftlichung des Projektvorhabens. Die Pro­jektbeschreibung und Projektbezeichnung sind schriftlich bei der Schulleitung einzureichen. Diese ge­nehmigt das Projekt oder fordert eine Nachbesserung bzw. Konkretisierung des Vorhabens.

Im zweiten Teil der Prüfung geht es um die Durchführung des Projekts. Hier haben die Prüflinge eine Schulwoche Zeit Ihre Projektidee umzusetzen, sprich zu bauen. Um einige Beispiele zu nennen:

  • Zwei Gruppen beschäftigen sich mit dem geologischen Phänomen „Vulkanismus“. Zur Veranschauli­chung ihres Themas bauten die Schüler ein Modell, welches sogar „zum Ausbruch“ gebracht werden konnte.
  • Eine andere Gruppe, die sich sehr gerne mit dem Werkmaterial Holz beschäftigte, entschloss sich zum Bau eines Sofas und verwendete hierzu Holzpaletten. Das Ergebnis beeindruckte den betreuen­den Werklehrer so, dass man sich überlegte das gute Stück als Sitzgelegenheit in der Schule zu behal­ten.

In der letzten Projektphase geht es um die Präsentation der Ergebnisse. Die Schülerinnen und Schüler müssen ihre Arbeiten vor der Prüfungskommission vorstellen. Besonders gerne wird dabei auf Anschaulichkeit und strukturierte Planung sowie Durchführung geachtet. Im An­schluss der Präsentation werden die Prüflinge noch mit Fragen konfrontiert, die sich im Rahmen ihrer Projektarbeit bzw. zum Thema ergeben haben.

Sind alle drei Projektschritte durchlaufen, beraten sich die Prüfer und legen sich auf eine Gesamtnote fest, die sich aus Vorbereitungsphase, Durchführung und Präsentation ergibt.

Dieser besonderen Form des Prüfungsablaufs stellen sich die Schülerinnen und Schüler der Haupt­schule gerne. Haben sie hier doch die Möglichkeiten ihre handwerklichen und kreativen Potentiale auszuleben. Die Präsentation, also das Vortragen der Ergebnisse, wird dann nicht mehr als belastend erlebt, sondern wird als normaler Vorgang zur Beschreibung des eigenen Handelns und Arbeitens empfunden.

Matthias Leible

Die 5. Lesenacht in der Martin-Buber-Schule

 

Spannende Stunden erlebten die Teilnehmer der Lesenacht an der MBS.

Spannende Stunden erlebten die Teilnehmer der Lesenacht an der MBS.

Am Freitag, dem 15.01.2016 haben sich 18 Schüler/innen, 3 Klassenlehrer/innen, 2 Helferinnen und das Mediothekteam um 20 Uhr in der schönen, gemütlichen Mediothek getroffen. Schnell fanden die Schüler zwischen den Bücherregalen ihre Schlafplätze. Sie rollten die Isomatten aus, packten Decken und Kopfkissen dazu und brachten ihre Taschenlampen in Sicherheit. Tische und Stühle wurden auf die Seite geräumt und die gemütlichen Sessel und Sofas im Kreis aufgestellt. Nach einer Vorstellungsrunde durften die Schüler ihre Lieblingsbücher präsentieren und daraus eine spannende Stelle vorlesen. Auch die Klassenlehrer/innen Herr Brandwein 5a, Frau Schubach 5b und Frau Wilderotter 5c lasen aus Büchern vor. Auch die zwei Helferinnen, Natascha Bader und Alina Schneider (Schülerinnen der 10. Klasse) kamen nicht darum herum und mussten aus ihren Lieblingsbüchern vorlesen. Nach einer Trink- und Lesepause erhielten alle Schüler das Buch „Star“ von Salah Naoura mit einem Namenslesezeichen. Abwechselnd lasen die Schüler die ersten Kapitel aus dem Buch vor. Weil das Buch ausgesprochen spannend ist, war es mucksmäuschenstill. Gegen 23.00 Uhr gab es eine zweite Trink- und Lesepause. Müde und zufrieden suchten die Schüler um Mitternacht ihre Schlafplätze auf. Eine kurze Nacht folgte und der Morgen begann mit Aufräumen. Nach einem gemütlichen Frühstück wurden die „Leseratten“ um 9.00 Uhr von ihren Eltern abgeholt.

Frau Fischer

Völkerball-Turnier der 5. Klassen

Am 13.01.2016 trafen sich alle Schüler/Innen der 5.Klassen in der Sporthalle, um in einem Sportturnier die „sportlichste“ Völkerball-Klasse zu ermitteln.

Es ging in vier Schulstunden mit jeweils zwei Mannschaften pro Klasse um Abwürfe und Gesamtsiege in relativ kurzen Spielzeiten von 12 Minuten pro Spiel. Deshalb wurde auch nur eines der zwölf Spiele „regulär“ gewonnen, d.h. der gegnerische „König“ wurde dreimal getroffen. In allen anderen Spielen entschied die Häufigkeit wie oft der „König“ eingesetzt werden musste bzw. die absolute Trefferzahl (wie viele Personen abgeworfen wurden).

Gewinnen konnten die Klassen nur gemeinsam, d.h. die Ergebnisse der beiden Mannschaften einer Klasse wurden addiert. Dabei stach eine Klasse besonders heraus. Absolut souverän siegte die 5A, die sieben ihrer insgesamt acht Spiele gewinnen konnte. Die 5C holte sich nach hartem Kampf den zweiten Platz knapp vor der 5B, die den dritten Rang belegte.

Allgemein kann man sagen, dass alle recht fair miteinander umgingen, so gab es keine unschönen Fouls oder gar schlimme Verletzungen, nur zweimal musste (eher vorbeugend) ein Kühlpack zum Einsatz gebracht werden…. Auch die Regeln wurden weitgehend eingehalten, einzelne „Vergehen“ waren meist der Aufregung geschuldet und konnten meistens schnell korrigiert werden.

Mit dazu beigetragen haben zwei Schüler der 9aR (Lukas Fischer und Marc Weimer), diese unterstützten das Turnier, halfen beim Auf-, Um- und Abbau und vor allem durch das Zählen der Treffer, dies ohne Pause 12 Spiele hintereinander, dafür nochmals: „Vielen Dank, Ihr wart sehr hilfreich“.

 

Turnierleitung

(Keller/Menzner)

Nikolausturnier der 7. Klassen

Am 08.12.2015 trafen sich alle Schüler/Innen der 7.Klassen in der Sporthalle, um in einem Sportturnier die „sportlichste“ Klasse zu ermitteln.

Es ging in vier Schulstunden in den Bereichen Basketball, Fußball und Ball über die Schnur um Punkte, Tore und Körbe. Gewinnen konnte nur die Klasse, die in allen Bereichen einigermaßen erfolgreich war, dabei durften in den einzelnen Mannschaften keine Spieler/Innen doppelt eingesetzt werden – somit eine erste Herausforderung für die Klasse: Wie teile ich die Mannschaften ein, so dass man möglichst in allen Disziplinen Siegchancen hat. Dies ist nicht immer in allen Klassen gelungen – um so schöner, dass die Klasse gewonnen hat, die am fairsten mit der Verteilung „gearbeitet“ hatte.

Das Turnier verlief sehr ausgeglichen. Kurz vor Ende gab es noch Siegchancen für alle vier Klassen.

In den letzten Spielen konnte sich allerdings die 7C durchsetzen und gewann mit knappen Vorsprung vor der 7A. Der dritte und vierte Platz musste im direkten Duell der betroffenen Klassen geklärt werden, da beide identische Punktzahlen hatten. Diesen direkten Vergleich gewannen die SuS der 7H deshalb knapp vor der 7B.

Allgemein kann man sagen, dass alle recht fair miteinander umgingen, so gab es keine unschönen Fouls oder gar schlimme Verletzungen.

Mit dazu beigetragen haben die Schüler/Innen der 9AR, diese unterstützten das Turnier durch zahlreiche Tätigkeiten (Schiedsrichter, Aufbau, Abbau, Umbau, Spielerbetreuung, Aufsicht etc.), dafür nochmals: „Vielen Dank, Ihr wart sehr hilfreich“.

Herr Menzner (Turnierleitung)

Vorbildliche Leseleistungen beim Vorlesewettbewerb 2015

Heppenheim, MBS, Vorlesewettbewerb. Foto: Karl-Heinz Köppner

Heppenheim, MBS, Vorlesewettbewerb. Foto: Karl-Heinz Köppner

Vordere Reihe von links:  Anna-Lena Trares (10aR), Nicola Frankenbach, Alicia Heß, Nele Wörsdörfer, Steven Denisov
Hintere Reihe von links:  Leonie Menzel (Lesebeauftragte), Petra Röhrig (Schulleitung), Damla Cavuldak, Makbule Köse, Jella Jansenberger (Fachbereichsleiterin Deutsch), Frau Menninger (Bücherstube May)

Am 30.11.2015 fand der diesjährige Schulentscheid des Vorlesewettbewerbs an der Martin-Buber-Schule statt.

Wie jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit wurde im Deutschunterricht der 6. Klassen fleißig vorgelesen, um am Ende zwei Klassensieger auszuwählen. Diese traten dann am 30.11.2015 an, um den begehrten Platz des Schulsiegers zu „erlesen“.

Vor einer fünfköpfigen Jury lasen die sechs Schülerinnen und Schüler zunächst aus ihren Wahltexten vor, die sie gut einstudiert hatten. Alle Texte wurden überzeugen und abwechslungsreich vorgetragen. Dann musste ein fremder Text vorgelesen werden, was natürlich um einiges schwieriger war. Nach einer kurzen Pause stand die Entscheidung der Jury fest: Nele Wörsdörfer aus der Klasse 6a ist Schulsiegerin im Vorlesewettbewerb.

Damit kommt Nele eine Runde weiter und wird am Regionalentscheid des Vorlesewettbewerbs teilnehmen.

Belohnt wurde die Gewinnerin mit einer Urkunde, einem Büchergutschein von der Bücherstube May und dem Buch „Chris, der größte Retter aller Zeiten“ von Salah Naoura. Auch Alicia Heß bekam von Frau Menninger einen Büchergutschein für den zweiten Platz.

Wir bedanken uns hiermit ganz herzlich bei den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern, die alle sehr engagiert und anschaulich vorgelesen haben. Ein Dankeschön geht auch an die Schülerin Anna-Lena Trares aus der 10aR und an Frau Menninger von der Bücherstube May. Beide waren Mitglieder der Jury.

 

200 Grundschüler zu Gast in der Martin-Buber-Schule

Am 24. und 25.11.15 besuchten rund 200 Grundschüler aller Heppenheimer Grundschulen die Martin-Buber-Schule. Hierbei hatten sie Gelegenheit, sich einen Einblick in das Leben und Lernen an unserer Schule zu verschaffen. Gestartet wurde in der Mensa. Hier wurden die Schülerinnen und Schüler in Gruppen eingeteilt.

Neben einer Unterrichtsstunde in einem Hauptfach absolvierten sie dann verschiedene Stationen. Diese umfassten den naturwissenschaftlichen Bereich mit einem Einblick in die neuen Räume, Klettern in der Turnhalle, Bauen und Programmieren von Lego Mindstorms Robotern, sowie eine Bastelstunde in den renovierten und neu gestalteten Arbeitslehre-Räumen. Abschließend durften sie die Mediothek mit ihrem reichhaltigen Angebot an Büchern und anderen Medien besuchen. Alle Schüler und auch Lehrer der Grundschulen waren von Schule, neuen Räumen und Programm begeistert.

Mediothek am 19. & 20.11.15 geschlossen

Wegen der Fototage ist die Mediothek am 19. & 20.11.15 geschlossen!

Gute Stimmung beim Hockeyturnier der 6. Klassen

Am 6.11.2015 fand wie jedes Jahr das Hockeyturnier der 6. Jahrgangsstufe statt. Von der ersten bis zur vierten Stunde kämpften die drei Klassen mit viel Ausdauer und Einsatzbereitschaft um den begehrten ersten Platz. Dabei bewiesen alle Schülerinnen und Schüler, dass für sie „Fair Play“ kein Fremdwort ist. Trotz hitziger Kämpfe um den Ball, kam es zu keinen Zwischenfällen in Form von Verletzungen. Das lag daran, dass die Schülerinnen und Schüler die vorher besprochenen Regeln im Umgang mit dem Hockeyschläger einhielten.

Die Stimmung in der Turnhalle war insgesamt sehr gut. Die Spielerinnen und Spieler wurden von ihren Klassen immer wieder mit Schlachtrufen angefeuert. Auch die Klassenlehrerin Frau Korte und die Klassenlehrer Herr Krenz und Herr Kolb fieberten sichtlich mit ihren Klassen mit. Obwohl die Klasse 6a von Beginn an sehr erfolgreich spielte und viele Tore erzielen konnte, ließen sich die anderen beiden Klassen nicht entmutigen und zeigten bis zum Schluss Kampfwillen. Am Ende konnte sich aber trotzdem die Klasse 6a durchsetzen und erreichte den ersten Platz. Die Klasse 6b folgte mit dem zweiten und die Klasse 6c mit dem dritten Platz.

Frau Menzel und Herr Keller, die Organisatoren, bedanken sich für die engagierte Teilnahme aller Klassen sowie der Klassenlehrer/innen. Ein besonderes Dankeschön geht auch an die beiden Schiedsrichter Patrick Fleer und Felix Drayß!