Spuk im Treppenhaus

Spät, aber doch sehr überzeugend lehrten die sechsten Klassen der Martin-Buber-Schule ihren Mitschülern das Gruseln.

Ein Kunstprojekt, zum Thema „Geisterhäuser“, ließ aus alten Kartons, Verpackungen, Deckeln, Dosen, Spielzeug und vielem anderen Häuser für Geister entstehen. Die Präsentation dieser Häuser wurde zu einem Event.

Nach dem Aufstellen der Geisterhäuser tauchten auch die Schülerinnen und Schüler in die Welt des Gruselns ein. Sie verkleideten sich, beklebten sich mit Wunden, trugen Masken und Kostüme. Sogar ein Dreirad wurde mit in die Schule gebracht, um einen bekannten Horrorklassiker nachzuspielen.

Die eingeladenen Mitschüler wurden zu zweit auf die Reise geschickt. An der Tür erwartet sie der noch freundliche Geist David. Danach wurde es blutig. Tote lagen auf dem Gang herum. Vampire knabberten an ihren Mitstreitern, Geister verfolgten die Besucher oder griffen sie aus Verstecken an. Schaurige Musik unterstich die Horrorszenen.

Viele Schreie waren bis in die Aula zu hören. AHHHHHHHHahhhhhhhhh