Projektwoche zum Abschluss

Copyright Echo Online am 04.07.2019
 

Heppenheimer Martin-Buber-Schüler zeigen Kreativität, bevor es in die Ferien geht.

Mit bunter Farbe verwandeln Martin-Buber-Schüler eine Betonmauer in eine blühende Blumenwiese.
Foto: Martin-Buber-Schule

HEPPENHEIM – (red). In der letzten Schulwoche ist es an der Heppenheimer Martin-Buber-Schule Tradition, das Schuljahr mit einer Projektwoche abzuschließen. In diesem Jahr hatte das Organisationsteam um Jonas Meier und Niels Keller wieder ein buntes Programm zusammengestellt, in das sich die Haupt- und Realschüler im Vorfeld einwählen mussten.
So wurde die Arbeit einer letzten Projektgruppe abgeschlossen und eine triste Betonmauer mit einer Blumenwiese aufgehübscht. Eine andere Gruppe befasste sich mit dem Textildruck, hier wurden T-Shirts mit dem neuen Schul-Logo und eigenen Kreationen bedruckt.
 
Auch Geo-Caching und Spiele im Wald standen auf dem Programm. Im Laufe der Woche fertigten die Jugendlichen abstrakte Kunstwerke aus Zweigen. Eine große Schülergruppe widmete sich den Heppenheimer Institutionen und besuchte Rathaus, Bürgerbüro, Museum und auch das Schwimmbad. In der Schulküche wurde Johannisbeermarmelade gekocht, nachdem zuvor die Beeren selbst geerntet worden waren.
Sportliche Projekte gab es aber auch: Die Buber-Schüler hatten beispielsweise die Möglichkeit, Einblicke in das Baseball-Spiel zu bekommen oder sich bei Tischtennis- und Tischkickerturnieren zu messen. Außerdem gab es für passionierte Mountainbiker Touren zum Melibokus und durch die Heppenheimer Gemarkung. Der 13-jährige Fynn sagte am Ende der Projektwoche: „Eigentlich könnte es noch öfter eine Projektwoche geben.“ Schulleiterin Petra Röhrig dankte ihrem Lehrerkollegium für den großen Einsatz und die tolle Begleitung der Projektwoche. Mit den Verabschiedungen der Kolleginnen und Kollegen endete dann das Schuljahr an der MBS.