Die 5A der MBS im Kid’s Lab der BASF in Ludwigshafen

Am Dienstag, den 12.11.19 startete die 5A vollzählig mit dem Zug nach Mannheim/Ludwigshafen. Die BASF war das Ziel.Dort angekommen durften die Schüler/Innen, ausgestattet mit weißen Kitteln und Schutzbrillen, viele kleinere und größere Experimente durchführen. Sie fanden teils erwartete, aber auch sehr überraschende Ergebnisse bei ihrer Arbeit. Untersucht wurden unter anderem der Kraftstoffverbrauch im Zusammenhang mit dem Gewicht eines Autos, Alternativen zu Tüten aus Erdöl, die Funktionsweise von Klettverschlüssen, die Haltbarkeit unterschiedlicher Fasern, die bei der Kleiderherstellung eine Rolle spielen, das Erkennen von Säuren und Laugen, die Wirkungsweise von Emulgatoren, Verpackungen, die wasserlöslich sind oder der Unterschied im Energieverbrauch von normalen Glühbirnen zu Leuchtdioden.Zum Abschluss durften einzelne Arbeiten im „Forscherrat“ vorgestellt und diskutiert werden, dabei präsentierten jeweils 3-4 Schüler/Innen ihr speziellen Ergebnis vor der gesamten Klasse.Die Zeit verging wie im Flug, die Räume des BASF Kid`s Lab sind sehr anregend gestaltet, die Exponate ansprechend, die Versuche interessant und das Programm vielseitig und abwechslungsreich – das führte dazu, dass manch ein/e Schüler/In gerne länger geblieben wäre…Am Schluss war sich die Klasse einig: Wir kommen wieder.

Ein Tag zum Glänzen

Copyright Echo Online 19.11.2019
Von Dagmar Jährling

Martin-Buber-Schule zeigt sich mit neuen Projekten von ihrer Schokoladenseite.

Die neuen Ersthelferinnen sind an ihren Sicherheitswesten zu erkennen. (Foto: Dagmar Jährling)

 
HEPPENHEIM – Tag der offenen Tür, dazu das Herbstfest: Logisch, dass da viel los war an der Martin-Buber-Schule (MBS). Die Haupt- und Realschule lud auch die Ehemaligen ein, sich das Angebot anzuschauen und frühere Klassenkameraden zu treffen. Eltern von Viertklässlern nutzten ebenfalls die Gelegenheit, sich mit ihrem Nachwuchs in der Schule umzuschauen. Die Enkelin von Beate Schmiedl geht bereits in die fünfte Klasse der MBS, so nutzte die Großmutter den Tag und kam mit. „Das ist eine tolle Schule“, befand sie.
Wer sich in der Gruppe durch das Schulgebäude zu den verschiedenen Veranstaltungsorten führen ließ, hat eine gute Entscheidung getroffen. Der Überblick konnte bei dem großen Angebot nämlich leicht verloren gehen. Zehntklässlerin Nele war mit einer Erwachsenengruppe unterwegs und zeigte diesen die Mediothek, wo auch die Arbeitsgemeinschaft (AG) „Digitale Helden“ vorgestellt wurde. Die Schüler werden in diesem Projekt sensibilisiert für die Themen Mobbing und Cybermobbing. Schüler der neunten Klassen erlernen in der AG von Stefan Krenz den sicheren Umgang mit dem Internet. Einer von ihnen ist Kashif. „Ich wurde selbst gemobbt und will Kindern jetzt helfen, dass es ihnen nicht genauso geht“, sagte Kashif. Die Neuntklässler geben ihre Erfahrungen an Fünft- und Sechstklässler weiter.
Neu an der Schule aufgebaut hat Anke Ludewig den Schulsanitätsdienst. Mit Unterstützung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) wurden die ersten Schüler ausgebildet. Sie begleiten Schul- und Sportfeste und sind abwechselnd in den Pausen unterwegs. Einige der Schüler sind sowieso schon bei DRK und Feuerwehr aktiv. Für sie war die Teilnahme an dem Angebot quasi selbstverständlich. Zu ihnen gehören Zarin und Zine – sie legten Schülern Verbände an und klebten ein Pflaster auf. Diese Vorführungen stießen bei Alisja, Vivien und Efza auf Interesse. Sie überlegen, sich ab nächstem Schuljahr ebenfalls zu Schulsanitätern ausbilden zu lassen.
Auch Cerem ist bei den Ersthelfern aktiv. Sie war am Samstag gleich an mehreren Ständen unterwegs, engagierte sich zum Beispiel auch für Kosmetik ohne Tierversuche. Die Neuntklässlerin bewirbt sich gerade als Einzelhandelskauffrau. „Bio und ganz ohne Kerne“, trommelten Cernen, Emirhan und Menden für ihr selbstgekochtes Johannisbeergelee. Die Jungs hatten die Beeren bei ihrer Lehrerin in Hemsbach gepflückt und anschließend zum Fruchtaufstrich verarbeitet.
Weniger Müll wegzuwerfen, dies ist das Anliegen einer AG, die sich mit Upcycling beschäftigt. Sie bastelten aus Milchtüten bunte Laternen. „Besser ist es natürlich, Müll zu vermeiden und zum Beispiel eine Stofftasche mit zum Einkaufen zu nehmen“, sagte Nico aus der achten Klasse. Ziemlich aufgeregt war Madeej vor Beginn der ersten Aufführung. Madeej ist 13 Jahre alt und Klassensprecher der Sprachintensivklasse. Sie führten Robinson Crusoe als Puppentheater auf. Zu den an der Realschule zusätzlich erlernbaren Fremdsprachen ist neben Französisch auch Spanisch hinzugekommen. In der Sporthalle wurde die Kletter-AG vorgestellt, außerdem übten sich Schüler im Balancieren auf Slacklines, zeigten Tanz- und Musikprojekte.

Die Martin-Buber-Schule lädt zum Kennenlernen ein

Am kommenden Samstag (16.11.) findet in der Heppenheimer Haupt- und Realschule der Tag der offenen Tür mit einem Herbstfest statt. Eingeladen sind Heppenheimer Grundschüler mit ihren Eltern, Eltern, Familien aktueller Schülerinnen und Schüler und natürlich auch ehemalige Schülerinnen und Schüler. Eine Arbeitsgruppe hat ein tolles und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. So werden neben den Ergebnissen der Projektwoche des letzten Sommers auch die vielen schulischen Angebote der MBS gezeigt. Die Fremdsprachen Englisch, Französisch und Spanisch präsentieren sich ebenso wie die Naturwissenschaften oder die Moderne Holzwerkstatt. In der TalentCompany können sich Besucher über das Programm LegoMindstorms informieren, während in der Mediothek die Digitalen Helden ihre Arbeit präsentieren. Der Schulsanitätsdienst wird auch seine Arbeit vorstellen. In der Aula gibt es zusätzlich ein buntes Rahmenprogramm mit Sportlerehrungen und Tanzvorführungen. Der Förderverein und die Schülervertretung sorgen für das leibliche Wohl mit Kaffee, Kuchen und Plätzchen. „Wir laden alle Heppenheimer herzlich zu einem Besuch in unserer Schule ein“, freut sich Schulleiterin Petra Röhrig über viele Gäste. Der Tag der offenen Tür beginnt am Samstag um 10.00h und endet um 12.30h.

Schulsozialarbeiter

Die Sozialpädagogen Herr Bauer und Frau Salzer

Wir stellen Ihnen unsere beiden Sozialpädagogen vor: Frau Salzer und Herr Bauer unterstützen Sie und die Lehrkräfte bei der Erziehung. Während Herr Bauer auch im Unterricht und in Projekten mit den Schülerinnen und Schülern arbeitet, bietet Frau Salzer montags Sprechstunden für unsere Schülerinnen und Schüler und deren Eltern an. Dadurch können wir auch Problemstellungen im häuslichen Umfeld professionell angehen. Termine können Sie gerne über das Sekretariat vereinbaren. 

Der Funke springt über

Copyright Echo Online Samstag, 02.11.2019 – 00:00

Schreibwettbewerb an der Martin-Buber-Schule Heppenheim zum Thema Feuer bringt bemerkenswerte Texte hervor.

Von Astrid Wagner
 

Waldbrand heißt der Text von Marie Millrose. (Foto: Sascha Lotz)

 
HEPPENHEIM – „Ich brannte. Stand innerlich lichterloh in Flammen, versuchte es aber zu leugnen. Mich hinter einem Lächeln zu verstecken und die Narben niemandem zu zeigen“, so fängt er an, der preisgekrönte Text von Lea Roos. Die Schülerin der zehnten Realschulklasse der Heppenheimer Martin-Buber-Schule ist Schulsiegerin des Schreibwettbewerbes geworden. Das vorgegebene Thema: „Feuer“.
Lea und die jeweiligen Gewinner der Jahrgänge fünf bis zehn durften ihre Texte jetzt vor den Klassensiegern und der Schulleitung noch einmal vorlesen. Großartige Texte sind entstanden zum Thema. Bei Lea Roos steht das Feuer sinnbildlich für die Gefühle ihrer Protagonistin. Einerseits die Flammen, die sie zu ersticken drohen, andererseits ist die Wärme in ihr erloschen. Doch als sie aufgeben will, ist er da: „Ein einziger kleiner Funken Hoffnung in der Kälte.“ Klein und verletzbar. Narben seien zurückgeblieben. Doch das Feuer hat sie überlebt. „Selbst auf Asche wird wieder etwas wachsen“, schreibt die Zehntklässlerin in ihrem fast schon philosophischen Text, der so dramatisch und hoffnungslos beginnt und am Ende positiv und lebensbejahend in die Zukunft blickt.
Marie Millrose ist die Jahrgangssiegerin der fünften Klassen. Ihr Text „Waldbrand“ schildert spannend, wie durch die Aufmerksamkeit eines Mädchens ein Brand rechtzeitig von der Feuerwehr bekämpft werden kann. Sevinch Grifinstein, Siegerin der 6. Klassen, erzählt in ihrer fantasievollen Geschichte von zwei Freunden, die der „Feuerfrau“ begegnen und drei Wünsche frei haben. Anna Lena Lulay, beste „Schreiberin“ der 7. Klassen, verlegt ihre Geschichte über Mobbing in das Zauberreich. Auch kleine Hexen, so lernt man, bleiben an der Schule von Mobbing nicht verschont. Doch eines Tages bringt ein Zufall die Wende und Hexe Lulu ist fortan nicht mehr das Opfer, sondern weiß sich durchzusetzen.
Felix Schäfer, Jahrgangssieger der 10. Klassen, verlas das letzte Meisterwerk des Vormittags. Es erzählt von der „kleinen Flamme“, die mit ihrem Vater „Inferno“ und dem Opa „Glut“ zusammenlebt. Seit vielen Jahren leben sie im Streit mit der Familie Wasser. Als kleine Flamme „Wassertropfen“ das erste Mal sieht, ist sie zunächst voller Angst und Vorurteile. Als sie schließlich erfährt, dass die Ursache für die Feindschaft schon viele Jahre zurückliegt, beschließt sie, diese ein für alle Mal zu begraben. Und siehe da – es gelingt. Eine wunderbare Geschichte über Vorurteile, Vergebung und Freundschaft.
Deutschlehrerin Kristin Vettel konnte stolz sein auf die Nachwuchsschriftsteller. Gemeinsam mit Schulleiterin Petra Röhrig verteilte sie Preise und Urkunden an alle. Auch die einzelnen Klassensieger gingen nicht leer aus.

Warum bin ich Ich? – Mit Kindern und Jugendlichen ins Philosophieren kommen

Als das Kind Kind war,
war das die Zeit der folgenden Fragen:
warum bin ich Ich und
warum nicht du? 

(Peter Handke)

Die Philosophie ist Leitdisziplin des Faches Ethik und zugleich eine Wissenschaft, die sich in besonderer Weise mit Kinderfragen auseinandersetzt: Sind die Gefühle in meinen Träumen „echt“? Wen oder was meine ich, wenn ich sage: „Ich“? Ändere ich mich, wenn sich mein Name ändert? Bin ich anders als die anderen?

Diese und andere Fragen brachte die studierte Philosophie- und Ethikdidaktikerin Anne Kirschner, die derzeit ihr Referendariat an der Martin-Buber-Schule absolviert, zu Beginn des Schuljahres mit in die Jahrgangsstufen sechs und neun. Ein aufgeweckter Neuntklässler erkannte schnell: „Diese Fragen klingen so einfach, aber sie sind so schwer zu beantworten!“. Dieses Erleben der Begrenztheit des alltäglichen Sprachgebrauchs nimmt Kirschner zum Ausgangspunkt ihres Unterrichts und baut Brücken mit Bildern und Erzählungen, die den Schüler*innen den Zugang zu philosophischen Denkräumen ermöglichen.

So kamen die Sechstklässler*innen ihrem Ich als philosophischem Problem mithilfe der (etwas anderen) Möwe Emma auf die Spur, während die Neuntklässler*innen sich mit Texten rund um den Philosophen René Descartes vorstellten, wie es wohl wäre, keinen Körper zu haben. Mithilfe einer Wandzeitung (Kl. 6) und individuellen Text-Bild-Collagen (Kl. 9) gelang es den Kindern und Jugendlichen, ihre Sprach- und Vorstellungsräume zu erweitern – ein wesentliches Etappenziel auf dem Weg zur ethischen Urteilsbildung.

Abbildung 1: Mithilfe des Kinderbuches „Emma Pippifilippi“ setzen sich die Sechstklässler*innen gestaltend mit der Frage „Bist du wie die anderen?“ auseinander. (mit Illustrationen von Maria Blazejowsky © 1997 Verlag Jungbrunnen Wien) 

 

Abbildung 2: Dabei ging es vorrangig nicht um die Antworten der Schüler*innen, sondern darum, das Fragen zu lernen … – gar nicht so einfach!

Abbildung 3: „Ja, aber … ?“ Die Schüler*innen diskutierten, stimmten ab, klebten, schrieben und lernten, dass es auf (scheinbar) einfache Fragen meist keine einfachen Antworten gibt. (mit Illustrationen von Aurélien Débat © 2010 Boje Verlag, Köln)

 

Abbildungen 4 u. 5: In der 9. Klasse schrieben die Jugendlichen kleine Ich-Texte zu Bildimpulsen, die sie nach den Herbstferien zu einer großen ICH-Collage zusammensetzen. (mit Illustrationen von Dixit © Verlag Libellud 2008, Poitiers)

 

Die Martin-Buber-Schule macht mit beim bundesweiten Vorlesetag am 15. November 2019

Auch dieses Jahr findet am dritten Freitag im November der bundesweite Vorlesetag statt, an welchem sich die MBS mit einem außergewöhnlichen Programm beteiligt. Freiwillige Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 7 erhalten am 15. November die Gelegenheit, einen ganzen Vormittag als Zuhörer und Mitleser in die einzigartige Welt der Literatur einzutauchen.

Neben geplanten Aktionen wie „Schüler lesen für Schüler“ und „Lehrer lesen für Schüler“ konnte die MBS in diesem Jahr nicht nur Bürgermeister Rainer Burelbach als Vorleser, sondern auch Gabriele Hoffmann, Gründerin und Referentin des Vereins Leseleben e.V. zur Förderung der Sprach- und Lesekultur bei Kindern, für den Aktionstag gewinnen. Gemeinsam mit dem ehemaligen Gymnasiallehrer und Philosophiedozenten Dr. Hans-Bernhard Petermann bietet Gabriele Hoffmann allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern verlässliche und unterhaltsame Empfehlungen zu sorgfältig ausgewählten Kinder- und Jugendbüchern.

In den kommenden Tagen erhalten alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 7 einen Elternbrief, der weiterführende Informationen und das Anmeldeformular für den Vorlesetag an der MBS enthält.

 

 

 

 

 

 

 

 

Freuen sich auf den Vorlesetag an der MBS: Gabriele Hoffmann & Dr. Hans-Bernhard Petermann

Seid dabei und macht mit bei der größten Vorlese-Bewegung in Deutschland!

Gelungene Bundesjugendspiele der MBS bei perfektem Wetter

Am vergangenen Donnerstag, den 29.08.19 war es dann endlich soweit und die Martin-Buber-Schule konnte die lang herbeigesehnten Bundesjugendspiele dank perfektem Wetter durchführen. Einige Lehrer und Helfer trafen sich schon um 7 Uhr morgens, um die Stationen Ballweitwurf, Weitsprung, Hochsprung, Kugelstoßen, Sprint und Lauf aufzubauen und die entsprechenden Markierungen zu setzen. Eine besonders herzliche und lockere Stimmung, passend zum Wetter, lag schon früh in der Luft.
Die Schulleiterin Petra Röhrig eröffnete pünktlich um 8 Uhr die Spiele für die Klassenstufen 5, 6 und 7. Nach der gemeinsamen Erwärmungsphase starteten die Schülerinnen und Schüler an den für sie vorgesehenen Stationen ihre erste Disziplin. Alle Anlagen waren ausreichend mit Personal besetzt, sodass ein reibungsloser Ablauf erfolgte, was allen Beteiligten zu Gute kam. Sowohl Lehrer als auch Schüler der Klassenstufe 10, die als Helfer an den Stationen eingeteilt waren, wurden durch die sehr gute Organisation des Sportlehrerteams um Niels Keller und Robert Vuletić zur Mitarbeit motiviert.
In der zweiten Phase der Bundesjugendspiele kamen um 10 Uhr zusätzlich die Klassenstufen 8 und 9 ins gut gefüllte Stadion, um sich für die bevorstehenden Disziplinen zu erwärmen. Es folgte der absolute Stimmungshöhepunkt: Der Staffellauf! Nacheinander, beginnend mit der fünften Jahrgangsstufe, begaben sich die Schülerinnen und Schüler an den Start. Jeweils vier Mädchen und vier Jungen aus jeder Klasse waren für den Lauf nominiert. Die Zuschauer rechts und links neben der Bahn pushten ihre favorisierte Klasse mit lautem trommeln und Anfeuerungsrufen so sehr nach vorn, dass die emotionale Stimmung auch auf die unbeteiligten Anwesenden überschwappte. Wahnsinn! Begeisterung! Faszination! So macht der Wettbewerb Spaß! Als Sieger beim Staffellauf gingen die 5aR, 6b, 7aR, 8bR und 9aR hervor. Den Siegern gebührt die Ehre, den Mitstreitern das Motto „Dabeisein ist Alles“!
Im Anschluss absolvierten die 8er und 9er noch die übrigen Disziplinen und konnten mit zufriedenstellenden Ergebnissen die Bundesjugendspiele 2019 abschließen.
Als die Schülerinnen und Schüler das Gelände verlassen hatten, traf sich das Lehrerkollegium zum Erfahrungsaustausch auf der Terrasse und kam zu folgendem Ergebnis:
Das Wetter war ebenso perfekt wie die Stimmung und die Organisation der Spiele, die Schüler aller Klassenstufen haben beeindruckende Leistungen gezeigt und die Helferinnen und Helfer der 10. Klassen haben vorbildlich gearbeitet. Am Ende gilt nochmals Danke an alle Beteiligten zu sagen. Hierbei möchten wir auch das Team des Schulsanitätsdienstes um Anke Ludewig nicht vergessen, die trotz der hohen Temperaturen und Blessuren einiger Sportler bis zum Ende ihren Dienst verrichteten.
Dank der vielen positiven Eindrücke und Erkenntnisse freuen wir uns schon auf die kommenden Bundesjugendspiele!

(Stephan Teutsch)

Schulstart an der MBS

Die Sommerferien sind bald zu Ende und wir freuen uns auf das kommende Schuljahr. Für die Klassen 6-10 beginnt der Unterricht am Montag (12.08.19) mit Klassenlehrerunterricht. Der Unterricht endet in der gesamten Woche nach der 5. Stunde für alle Klassen. Der Stundenplan läuft ab Mittwoch. 
Wir freuen uns auf unsere beiden fünften Klassen. Diese begrüßen wir am Dienstag (13.08.19) um 8:45 Uhr in der Aula mit einer kurzen Einschulungsfeier. Für die Eltern gibt es in der Mensa bei Kaffee und Kuchen ins Gespräch zu kommen. Um 11.30 Uhr findet am Dienstag der ökumenische Schulanfangsgottesdienst für alle Schülerinnen und Schüler statt. 
Der Ganztagsbetrieb beginnt in der zweiten Schulwoche. Jetzt noch ein schönes und erholsames Wochenende und bis Montag in der MBS. 

Projektwoche zum Abschluss

Copyright Echo Online am 04.07.2019
 

Heppenheimer Martin-Buber-Schüler zeigen Kreativität, bevor es in die Ferien geht.

Mit bunter Farbe verwandeln Martin-Buber-Schüler eine Betonmauer in eine blühende Blumenwiese.
Foto: Martin-Buber-Schule

HEPPENHEIM – (red). In der letzten Schulwoche ist es an der Heppenheimer Martin-Buber-Schule Tradition, das Schuljahr mit einer Projektwoche abzuschließen. In diesem Jahr hatte das Organisationsteam um Jonas Meier und Niels Keller wieder ein buntes Programm zusammengestellt, in das sich die Haupt- und Realschüler im Vorfeld einwählen mussten.
So wurde die Arbeit einer letzten Projektgruppe abgeschlossen und eine triste Betonmauer mit einer Blumenwiese aufgehübscht. Eine andere Gruppe befasste sich mit dem Textildruck, hier wurden T-Shirts mit dem neuen Schul-Logo und eigenen Kreationen bedruckt.
 
Auch Geo-Caching und Spiele im Wald standen auf dem Programm. Im Laufe der Woche fertigten die Jugendlichen abstrakte Kunstwerke aus Zweigen. Eine große Schülergruppe widmete sich den Heppenheimer Institutionen und besuchte Rathaus, Bürgerbüro, Museum und auch das Schwimmbad. In der Schulküche wurde Johannisbeermarmelade gekocht, nachdem zuvor die Beeren selbst geerntet worden waren.
Sportliche Projekte gab es aber auch: Die Buber-Schüler hatten beispielsweise die Möglichkeit, Einblicke in das Baseball-Spiel zu bekommen oder sich bei Tischtennis- und Tischkickerturnieren zu messen. Außerdem gab es für passionierte Mountainbiker Touren zum Melibokus und durch die Heppenheimer Gemarkung. Der 13-jährige Fynn sagte am Ende der Projektwoche: „Eigentlich könnte es noch öfter eine Projektwoche geben.“ Schulleiterin Petra Röhrig dankte ihrem Lehrerkollegium für den großen Einsatz und die tolle Begleitung der Projektwoche. Mit den Verabschiedungen der Kolleginnen und Kollegen endete dann das Schuljahr an der MBS.