Martin-Buber-Schule ehrt die Sieger des Mathematikwettbewerbs

 

von links: Schulleiterin Petra Röhrig, Vanessa Höhn, Ahmad Sulaiman, Amélie Seelig, Timmy Tran, Fabienne Hoffmann, Diana Englmeier.

(D.E.) Jährlich findet im Land Hessen ein Mathematikwettbewerb der 8. Klassen statt. Hierzu werden zunächst die Schulsieger, in der 2. Runde die Kreissieger und schließlich in der Endrunde die Landessieger ermittelt. Die Jury zur Ermittlung der Landessieger wird vom Hessischen Kultusministerium berufen.

Im Dezember fand an der Martin-Buber-Schule die erste Runde statt. Am 01.02.2018 erfolgte die Ehrung der Schulsieger. Im März findet in der Alfred-Delp-Schule in Lampertheim der Kreisentscheid statt.

In der Realschule belegte Zine Özyigit aus der Klasse 8 a R den ersten Platz. Den zweiten Platz erreichte Timmy Tran  aus der Klasse 8 b R. Den dritten Platz belegten punktgleich Fabienne Hoffmann, 8 a R, und Amélie Seelig, 8 b R.
Schulsieger der Hauptschule mit der gleichen Punktzahl wurden Vanessa Höhn und Ahmad Sulaiman, beide aus der Klasse 8 H.

Als Anerkennung ihrer Leistung überreichten die Schulleiterin Petra Röhrig und die Fachbereichsleiterin „Mathematik“ Diana Englmeier den Schülern eine Urkunde und ein Buchpräsent.

Künftige Fünftklässler lernen in der Martin-Buber-Schule Lehrer und Unterrichtsfächer kennen

Beim Tag der offenen Tür an der Heppenheimer Martin-Buber-Schule zeigt Chemielehrer Robert Vuletic dem 9 Jahre alten Jona, wie Zucker karamellisiert. Foto: Sascha Lotz

Von Astrid Wagner

HEPPENHEIM – Chemie ist, wenn es stinkt und kracht. Dass an diesem Spruch durchaus etwas dran ist, präsentierten die beiden Chemielehrer Robert Vuletic und Matthias Menzner eindrucksvoll beim Tag der offenen Tür in der Heppenheimer Martin-Buber-Schule. Die künftigen Fünftklässler hatten Gelegenheit, die Haupt- und Realschule einmal unter die Lupe zu nehmen. Und da es natürlich für die Kinder recht langweilig wäre, sich nur die Räume anzusehen, hatten sich die Pädagogen mächtig ins Zeug gelegt, um die Schule von ihrer besten Seite zu zeigen.

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Die Martin-Buber-Schule stellt sich vor

 

Einladung zu den Elterninformationsabenden

  • 25.01.2018 19:30 Uhr in der Mediothek

Tag der offenen Tür

  • 26.01.2017 von 17:00 – 19:00 Uhr

Informieren Sie sich über

  • das Hauptschul- und Realschulangebot,
  • die Ganztagesangebote,
  • die Arbeitsgemeinschaften,
  • Angebote zur Berufsorientierung und
  • Kooperation mit weiterführenden Schulen.

Lassen Sie sich beraten.

Eine telefonische Anmeldung ist erforderlich: Tel.: 0 62 52 – 61 01

Planspiel – Umweltschutz

Bau der Chemie AG?

Die Klasse 9cR machte sich am 14.12.2018 daran eine für sie neue Lernmethode zu erforschen: Das Planspiel.

Den gesamten Schultag verbrachten die Jungen und Mädchen im Mehrzweckraum der Schule und recherchierten, kommunizierten, präsentierten und versuchten kooperativ eine Problemstellung zu lösen.

Das Planspiel ist eine relativ offene politische oder ökonomische Problemsituation, die pädagogisch-didaktisch vereinfacht ist und nach einer Problemlösung verlangt.

Die vorgegebene Problemstellung war: Soll die Chemie-AG ein Werk in Bernau (Kleinstadt) errichten?

Die Schüler haben sich sechs verschiedenen Interessengruppen (Chemie AG, Presse, Stadtrat, Wirtschaftsministerium, Naturschützer und Landwirte) zugeordnet und fast drei Schulstunden versucht die jeweiligen Interessen der Gruppe durchzusetzen und mit anderen Gruppen zu verhandeln. Dies gelang ihnen sehr gut! Sie führten logische und aussagekräftige Verhandlungen, entwickelten Strategien und standen mit voller Motivation für ihre Sache ein.

Anschließend wurde eine Konferenz durchgeführt, bei der die Interessengruppen noch einmal ihre (Verhandlungs-)Ergebnisse präsentierten und schlussendlich eine Abstimmung nach politischem Vorbild abhielten. Die Schülerinnen und Schüler entschieden sich für einen Bau der Chemie-AG mit naturschützenden Vorgaben.

Der Nikolaus war da

Am 06.12.2017 stand auch der Nikolaus vor den Türen der MBS. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit im Vorhinein eine Karte zu kaufen und diese mit einer persönlichen Botschaft zu versehen. Mit dieser Karte konnten sie ihren Mitschülern eine Freude machen.

Dies wurde sowohl von den Schülerinnen und Schülern, als auch von den Lehrerinnen und Lehrern so gut angenommen, dass schlussendlich 350 Nikoläuse verkauft wurden.

So wurden allen Beschenkten am Nikolaustag ihre Schokonikoläuse von den Helfern des Nikolauses ausgeteilt.

Ein großer Dank geht daher an die Kinder des SV-Teams für die tolle Unterstützung vor, während und nach der Aktion.

 

Hilfe bei der Jobsuche

Tipps für den Traumjob: Die Schülerinnen und Schüler der Martin-Buber-Schule bei Heppenheims Maltesern. Foto: Sascha Lotz

Von Astrid Wagner

BUBER-SCHULE Zum Abschluss der Berufsfindungsaktion „Bufi“ geht es zu den Maltesern

HEPPENHEIM – Wie geht es weiter nach dem Schulabschluss? Es gibt Jugendliche, die wissen genau, wie es weitergehen soll, andere brauchen noch ein Weilchen bis zur Entscheidungsfindung. Eines jedoch ist sicher: Wer sich für einen Ausbildungsberuf entscheidet, der sollte nicht nur gute Noten haben, sondern auch das notwendige Knowhow für Bewerbung, Einstellungstests und Co. Die Heppenheimer Martin-Buber-Schule arbeitet seit nunmehr zehn Jahren mit der Gemeinde St. Peter und der Kolpingsfamilie zusammen, die seinerzeit die die Berufsfindungsaktion „Bufi“ ins Leben gerufen haben.

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Heppenheimer Schüler werkeln mit Holz

 Von Astrid Wagner

HEPPENHEIM – Sägegeräusche, Hammerschläge und Stimmengewirr sind aus dem Keller der Heppenheimer Martin-Buber-Schule zu hören. Dort arbeiten die Fünft- und Sechstklässler mit Feuereifer an Gegenständen aus Holz. Auf Werkbänken stehen Windräder in unterschiedlichen Entstehungsstadien. Einer der Schüler schleift eine Holzplatte zurecht, ein anderer rührt Sägespäne in Holzkleber.

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Sechstklässler der Martin-Buber-Schule messen sich im Vorlesewettbewerb

Copyright Echo Online 06.12.2017 von Astrid Wagner

 

HEPPENHEIM – Schulkinder zum Lesen zu bringen ist schwieriger denn je. Das zeigen Studien, das bestätigen Aussagen von Lehrern. Seit 1959 gibt es den bundesweiten Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des deutschen Buchhandels, der nicht zuletzt deswegen ins Leben gerufen wurde, um Kinder zum Lesen zu animieren. An der Heppenheimer Martin-Buber-Schule wurde am Montag der Schulsieger ermittelt.
Ganz oben im Schulhaus, in der gemütlich eingerichteten Mediothek, fand der Showdown statt. Zuvor hatten die einzelnen ersten Klassen ihre jeweils zwei besten Vorleser ermittelt. Und da saßen sie nun, die sechs Kandidaten, aufgereiht vor der Jury: Clement Lukuaka und Fynn Langer aus der 6 a, Paula Fischer und Arman Yagiz aus der 6 b sowie Simge Gül und Luca Leister aus der 6 c.

Sechs Sechstklässler wetteifern in der Martin -Buber-Schule um den Sieg. Mit dabei: Luca Leister. Foto: Sascha Lotz

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Weihnachtlicher Vorlesewettbewerb

Wie jedes Jahr im Dezember fand am 4.12.2017 der Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels für die 6. Klassen statt.
Schon mehrere Wochen zuvor wurde im Deutschunterricht der 6. Klassen fleißig vorgelesen. Dabei ging es darum, zwei Klassensieger zu bestimmen, die im Vorlesen am meisten überzeugten. Neben der Förderung der Lesefähigkeit lernten die Schülerinnen und Schüler nebenbei auch noch viele interessante und spannende Bücher kennen, denn jeder stellte ein selbstgewähltes Buch vor und las daraus eine Stelle vor.

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Nikolausturnier der 7. Klassen

Am 04.12.2017 trafen sich alle Schüler/Innen der 7. Klassen in der Sporthalle, um in einem Sportturnier die „sportlichste“ Klasse zu ermitteln.
Es ging in vier Schulstunden in den Bereichen Basketball, Fußball und Ball über die Schnur um Punkte, Tore und Körbe. Gewinnen konnte nur die Klasse, die in allen Bereichen einigermaßen erfolgreich war, dabei durften in den einzelnen Mannschaften keine Spieler/Innen doppelt eingesetzt werden – somit eine erste Herausforderung für die Klasse: Wie teile ich die Mannschaften ein, so dass man möglichst in allen Disziplinen Siegchancen hat.

Im Laufe des Turniers stellte sich schnell heraus, dass es zwei unterschiedliche „Zweikämpfe“ gab. Die 7A und die 7H siegten und siegten Kopf an Kopf – am Ende hatte dann die 7A das Glück und übernahm knapp den ersten Platz.
Am anderen Ende versuchten die 7B und die 7C die rote Laterne dem jeweils anderen Team anzuhängen. Aufgrund einiger unglücklichen Momente (manche Lehrerinnen würden von „falsch zählen“ reden), musste sich die 7B dann mit dem letzten Platz begnügen.

Amtliches Endergebnis:

Platz 1:         7A

Platz 2:         7H

Platz 3:         7C

Platz 4:         7B

Allgemein kann man sagen, dass alle recht fair miteinander umgingen, so gab es keine unschönen Fouls aber viele hart umkämpfte Spiele.
Mit dazu beigetragen haben die Schüler/Innen der 10B, diese unterstützten das Turnier durch zahlreiche Tätigkeiten (Schiedsrichter, Aufbau, Abbau, Umbau, Spielerbetreuung, Aufsicht etc.), dafür nochmals: „Vielen Dank, Ihr wart sehr hilfreich“.

Turnierleitung
(Menzner/Steiner)