Sommerfest unter dem Motto „Martin Buber“ am 17.07.15 von 16 – 20 Uhr

Martin Buber StatueDas diesjährige Sommerfest der Martin-Buber-Schule steht dieses Jahr u.a. unter dem Motto „Martin Buber“ – anlässlich seines 50. Todestages. Daher startet die Martin Buber Schule ihr Sommerfest am 17.7. 2015 von 16 – 20 Uhr in und auf dem Gelände der Martin Buber Schule, Gräffstraße 2 in Heppenheim. Diesmal soll ein Fingerdruckportrait von Martin Buber entstehen oder lernen Sie Martin Buber auf einer Schulhausrallye kennen. Es wird zahlreiche Stände und Mitmachaktionen geben. Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen haben Powerpoint-Präsentationen zu Martin Buber vorbereitet. Musikalisch werden Sie von den Schülern unterhalten und für das leibliche Wohl ist ebenfalls mit Grill, großer Salatbar und natürlich mit Kaffee und Kuchen durch unseren Förderverein gesorgt.

Alle Schülerinnen und Schüler, Eltern, Großeltern, Freunde, Familienangehörige und Interessierte sind herzlich eingeladen, um einen schönen Tag an der MBS in Heppenheim zu verbringen. Kommen Sie vorbei und lassen sie sich überraschen, was es sonst noch alles auf dem Sommerfest der MBS zu entdecken gibt.

Verabschiedung der Schulabgänger des Jahrgangs 2014/15

Am letzten Dienstag, dem 07.07.15 wurden die Schulabgänger der Martin-Buber-Schule in einer offiziellen Feier in der Erbacher Mehrzweckhalle verabschiedet. Eröffnet wurde die Feier durch eine Rede von Frau Röhrig (Schulleitung). Sie bedankte sich bei allen, die bei der Vorbereitung der Abschlussfeier tatkräftig Unterstützung geleistet hatten, sowie bei allen Akteuren des Abends. Dabei hob sie einige Schülerinnen und Schüler, die sich durch besonderen Einsatz ausgezeichnet hatten, hervor. Dies sind:

  • Benjamin Buschke (10AR), der sich für die Abschlussfeier ganz besonders ins Zeug gelegt hatte und sehr engagiert und verantwortungsbewusst einen großen Teil der Organisation übernommen hatte.
  • Nathalie Schätzle (9H), die an diesem Abend durchs Programm führte und ihr großes Talent schon beim Lehrer-Schülerkonzert unter Beweis gestellt hatte.
  • Die Schulsprecher Alicia Erlemann und Lucas Schulze, die geduldig versucht hatten die breite träge Schülermasse in Schwingung zu versetzen und zum Engagement zu bewegen.

Nach einem Zitat aus dem Gedicht „Stufen“ von Herrmann Hesse gratulierte Frau Röhrig allen Abgängern zu Ihrem erfolgreichen Schulabschluss und wünschte ihnen alles Glück der Welt und ein erfülltes und zufriedenes Leben.

Im Anschluss daran folgte die Rede der Schulsprecher Alicia Erlemann und Lucas Schulze. Diese dankten allen Lehrerinnen und Lehrern, den Eltern und allen, die die Schülerinnen und Schüler tatkräftig auf dem Weg zum Haupt- bzw. Realschulabschluss unterstützt hatten.

Manfred Bräuer, Vorsitzender des Schulelternbeirates, erinnerte in seinem Grußwort an die Höhen und Tiefen der gemeinsamen Zeit an der Martin-Buber-Schule. Er erwähnte auch die oft schleppend verlaufenden Umbaumaßnahmen mit Behinderungen während des Unterrichts und in den Pausen. Aber: Mediothek, Mensa und einige der Schulräume und deren Ausstattung seien neu oder in der gemeinsamen Zeit saniert worden. Den Schulabgängern wünschte er das Beste und appellierte an die Eigenverantwortung unter dem Motto: „Wer etwas vermeiden will, sucht Gründe. Wer etwas erreichen will, sucht Wege. Werdet keine Menschen, die ständig jammern oder die Schuld immer bei anderen suchen, sondern solche, die Lösungen anstreben und Wege gehen, die sie sich selbst erkämpfen.“

Im Anschluss an das Buffet gab es gelungene Musik- und Gesangseinlagen von Laura Esposito (Klavier), Julia Bonig (Gesang), Matthias Jakob (Gesang/Gitarre) und Peter Schmich (Gesang). Eine Tanzeinlage durch Kidus Kidane Haile – sie kam so gut an, dass er eine Zugabe geben musste – rundete das Ganze ab. Schon zu Beginn und zwischen den Programmpunkten umrahmte Oliver Kleinbauer die Veranstaltung mit passender Musik.

Danach erfolgt die feierliche Zeugnisübergabe durch die Klassenlehrer/innen und die Schulleitung. Jede Schülerin bzw. jeder Schüler erhielt dabei eine Rose zum Abschied. Alles in allem war es ein rundum gelungener Abend.

Impressionen der Bundesjugendspiele 2015

Informationsabend der 8.Klassen zur Berufsorientierung

Copyright: Herr Menzner

 

Nach ihrem Praktikum im April bereiteten die Schüler/Innen der achten Klassen einen Informationsabend für die Eltern vor. Dabei entstanden innerhalb mehrerer Projekttage Plakate und Powerpoint-Präsentationen, die am Do, den 28.5.15 den Eltern vorgestellt wurden. Dies geschah mittels einer Ausstellung, wobei neben den Plakaten vor allem die mitgebrachten Gegenstände wie Modelle, Bilder und Arbeitsmaterial für die Besucher interessant waren. An diesem Abend gaben auch Vertreter der Praktikumsstellen, Ausbilder mit dazugehörigem Auszubildenden, Diakon Jakob (BuFi-Vorstellung) und die Agentur für Arbeit (Herr Rohrbacher) wichtige Informationen für den weiteren Weg der Schüler/Innen zu einem individuell passenden Beruf. Höhepunkt für die Schüler/Innen waren die Präsentationen einzelner Praktikumsstellen, diese wurden von den „auserwählten“ Personen souverän gemeistert und mit viel Applaus belohnt. Die Prämierung der besten Praktikumsberichte rundete den Abend ab. Diesen Preis sicherten sich von der 8A Vivien Greifenberg, von der 8B Philipp Mai und von der 8C Jasmin Ehret. Frau Späth, die Koordinatorin für Berufsorientierung an der MBS, leitete charmant durch den Abend und am Ende verließen die ca. 140 anwesenden Personen mit vielen neuen Eindrücken die MBS.

Viel fürs Berufsleben gelernt

Copyright: Darmstädter Echo 29.05.2015

Bildung – Schüler der Martin-Buber-Schule berichten von ihren Erfahrungen im ersten Betriebspraktikum

Die Achtklässler des Realschulzweigs der Martin-Buber-Schule haben ihr erstes Betriebspraktikum absolviert und ihre Erlebnisse und Erfahrungen im Anschluss daran präsentiert.  Foto: Karl-Heinz Köppner

Die Achtklässler des Realschulzweigs der Martin-Buber-Schule haben ihr erstes Betriebspraktikum absolviert und ihre Erlebnisse und Erfahrungen im Anschluss daran präsentiert.  Foto: Karl-Heinz Köppner

 

Lernen fürs Leben: Ihr erstes Betriebspraktikum haben die Achtklässler des Realschulzweigs der Martin-Buber-Schule (MBS) im April absolviert. Am Donnerstagabend stellten sie im Foyer der MBS Eltern und Firmenvertretern die Ergebnisse ihres vierzehntägigen Ausflugs in die Berufswelt vor.

HEPPENHEIM.

Firmen aus Heppenheim und den Nachbarstädten, von der Anwaltskanzlei bis zum Zahntechniklabor, hatten sich bereitgefunden, die Praktikanten aufzunehmen: Großunternehmen wie Fraport oder Unilever, Behörden wie das Weinheimer Finanzamt, aber auch Familienbetriebe aus Gastronomie, Dienstleistung und Handwerk.

Für Marvin, der sich für das „Starkenburger Echo“ entschieden hatte, war das Größte eine Pressekonferenz zum Thema „Enkeltrick“ in der Polizeidirektion Bergstraße, zu der ihn der stellvertretende Ressortleiter mitgenommen hatte; Jason hatte sich beim Tierschutzverein, nachdem er ohne Murren den Vierbeinern hinterher geputzt hatte, vor allem über das abendliche Gassigehen mit einem der Hunde gefreut.

Auszeichnung für die besten Berichte Für die besten Praktikumsberichte zeichnete Beate Späth, die Koordinatorin für Berufsfindung an der Buberschule, Vivien Greifenberg aus der 8aR aus, die in einem Weinheimer Fotografenatelier mitgearbeitete hatte, Philip Mai (8bR; Autohaus Kurländer) und Jasmin Ehret (8cR; Miss Sporty).

Ab Dienstag hatten die Schüler der 8aR, 8bR und 8cR mit den Arbeitslehre-Fachkräften Martina Steiner und Leonie Menzel sowie ihren Klassenlehrern Matthias Menzner, Antje Buschendorff, Niels Keller und Katja Schubach zudem eine Ausstellung erarbeitet, Info-Tafeln gefertigt und typische Utensilien aus ihren Schnupperwochen ausgelegt, vom Kreissägemodell der Forstwirte auf Zeit bis zu Zahnersatz-Gussformen, Häppchen der Küchenhelfer und Saftcocktails bei Philipp, der sich im Berufsfeld der Lebensmitteltechnologie kundig gemacht hatte.

„Ihr habt eine tolle Ausstellung vorbereitet“, lobte Beate Späth beim anschließenden Infoabend in der Aula die Achtklässler. „Das Praktikum war für die Kinder eine sehr spannende Zeit in einem ganz anderen Umfeld als der Schule. Einige wären sogar gerne ganz dortgeblieben.“ Eine Einschätzung, die Elmar Kleinert von der Industrie- und Handelskammer (IHK) bestätigte: „Das Praktikum ist der Schlüssel zum Einstieg in den Beruf.“ Der IHK-Fachmann stellte duale Ausbildung, Lehrstellenbörse und neue Berufsbilder vor – 60 der insgesamt 350 Karriereeinstiegschancen werden im Kammerbezirk Südhessen angeboten.

Vielfältige Hilfen für SchülerMichael Rohrbacher, Berufsberater bei der Agentur für Arbeit Bensheim, wies auf die Hilfestellungen seiner Behörde hin, von Beratungsgesprächen bis zu Besuchen im Berufsinformationszentrum in Darmstadt, und Diakon Peter Jakob erläuterte die von ihm seit 2007 betreute Berufsfindungsinitiative (BUFI) der katholischen Kirche Sankt Peter und der Heppenheimer Kolpingfamilie in Zusammenarbeit mit Referenten der Arbeitsagentur, der Handwerkskammer Rhein-Main und des Caritasverbands Darmstadt. 135 Buberschüler haben sich seit 2007 mit BUFI fit gemacht für Bewerbung und Einstellungstests.

Maximal 20 Schüler können sich fürs kommende Schuljahr wieder in der Pfarrei bei Diakon Jakob anmelden. Von 4. November bis 27. Januar ist – außer in den Ferien – Treffpunkt von 19 bis 21 Uhr im Marienhaus, und was auf die zukünftigen Neuntklässler in puncto Vorbereitung auf die Arbeitswelt noch hinzukommen wird, zeigte Beate Späth auf: Berufsorientierung im Unterricht, Wahlpflichtkurse, ein weiteres Betriebspraktikum zwei Wochen nach den Herbstferien, Bewerbertage in der „Talent Company“ sowie der Tag der offenen Tür unter dem Motto „Schau mal rein“, der im September im Gewerbegebiet Weiherhausstraße ausgerichtet wird.

Wie die Schüler die Chancen ihres ersten Praktikums genutzt hatten, stellten drei Teams mit Powerpoint-Präsentationen unter Beweis: Dominik, Noah und Anika, Vivien und Sina sowie Alexander und Laura: Die Achtklässlerin hatte sich in der Musikschule umgesehen und nützlich gemacht, bekam am Donnerstagabend nicht nur ein uneingeschränktes Lob von Judith Portugall, der stellvertretenden Leiterin, sondern hatte sogar schon eine wichtige Entscheidung gefällt: „Das Praktikum hat mir geholfen, meinen Traumberuf Musiklehrerin zu finden – diesen Beruf würde ich gerne erlernen.“

WICHTIG: Pünktliches Erscheinen zur Zentralen Abschlussprüfung

Wegen der angekündigten und eventuell stattfindenden Bahnstreiks an den Prüfungstagen 20. und 22. Mai 2015 werden die Zentralen Abschlussarbeiten nicht später beginnen oder verschoben. Der Bahnstreik gilt auch nicht als Entschuldigung für eine Verspätung oder Versäumnis.

Die Schulleitung

Klassenstufenturnier der 8. Klassen

Das diesjährige Basketballturnier der 8.Klassen war spannend wie schon lange nicht mehr. Nach acht von insgesamt zwölf Spielen waren alle 4 Mannschaften punktgleich, getrennt lediglich von einem mehr oder weniger günstigen Korbverhältnis.

Erst in den letzten Spielen konnte sich eine Mannschaft durchsetzen – dies vor allem, weil sie die Regelung, dass weibliche Korberfolge doppelt gewertet wurden, gnadenlos umsetzten. Nachdem die 8A zwischendurch in einem Spiel gnadenlos mit 2:22 abgewatscht wurde, spielten sie mutig, oft mit zwei weiblichen Spielern in der Spitze und setzten diese so ein, dass sie zum Wurf kamen.

So kam es zu zwei Siegen für die 8A in den letzten beiden Spielen, während die Konkurrenz sich gegenseitig die Punkte abnahm. Folgerichtig sind sie die verdienten Sieger dieses Turniers.

Die spielstärkste Mannschaft stellte die 8H – ihre „Super Sayajins“ gewannen überlegen alle ihre Spiele, leider hatte die Klasse wohl vergessen, dass dies ein Klassenturnier ist und so reichten die dazu addierten drei Niederlagen der zweiten Mannschaft nur zum 3.Platz.

Etwas Pech hatte die 8B, die sehr ausgewogen besetzt war und sich erst im letzten Spiel nach hartem Kampf geschlagen geben musste. Dies kostete sie den Sieg – sie nahmen aber verdient den 2.Platz ein.

Der 8C danken wir für die Teilnahme – wollen aber nicht vergessen, dass auch sie ein Spiel gewonnen haben… – dies reichte allerdings nur für Platz 4.

 

Endergebnis:

1. 8A 8:4 38:40
2. 8B 6:6 38:27
3. 8H 6:6 41:36
4. 8C 4:8 30:44

 

Menzner (Turnierleitung)

P.S. Vielen Dank an große Teile der 10B, die mit für einen reibungslosen Ablauf sorgten.

 

Plötzlich schnurrt das Schwungrad los

Copyright: Darmstädter Echo, 17.04.2015

Bildung – Schüler der Martin-Buber-Schule lernen den Zusammenhang zwischen Energieerzeugung und Umweltbelastung

Was die GGEW ist, erklärte Bereichsleiterin Kommunikation Susanne Schäfer (rechts) den Schülern der Martin Buber Schule. Christine Horn (Referentin Aktion für Umwelt, Zweite von rechts) führte im Anschluss spannende Experimente zum Thema Strom vor.  Foto: Dagmar Jährling

Was die GGEW ist, erklärte Bereichsleiterin Kommunikation Susanne Schäfer (rechts) den Schülern der Martin Buber Schule. Christine Horn (Referentin Aktion für Umwelt, Zweite von rechts) führte im Anschluss spannende Experimente zum Thema Strom vor.  Foto: Dagmar Jährling

HEPPENHEIM. Das Thema erneuerbare Energien stand am Mittwoch für elf Siebtklässler der Martin-Buber-Schule auf dem Stundenplan. Mit Referentin Christine Horn von der Deutschen Umweltstiftung lernten sie, wie Sonne, Wasser und Wind Strom erzeugen, wie eine Dampfmaschine funktioniert und warum der Klimawandel auch sie angeht.

Christine Horn, Referentin der Deutschen Umwelt-Aktion (DUA), hat die Modelldampfmaschine mit Brennstoff befeuert und die Siebtklässler der Martin-Buber-Schule (MBS) warten gespannt, was sich tut. Nichts, zunächst, denn das Wasser im Zylinder braucht einige Minuten, um sich zu erhitzen. Erste Siedegeräusche sind zu vernehmen, das Manometer zeigt an, wie der Druck stetig steigt und dann, plötzlich, schnurrt das Schwungrad los wie entfesselt, Licht flammt auf, es pfeift aus allen Kesseln, bis sich einige Schüler die Ohren zuhalten. So fühlt sich Energieerzeugung an, wenn der Strom nicht still, leise und geruchsneutral aus der Steckdose kommt.
Was am Mittwoch nach der Demonstration der kleinen Maschine im Chemiesaal der MBS müffelt, verweist allerdings auf den Verbrennungsrückstand: Abgase mit dem Schadstoff Kohlendioxid, der Mensch und Natur belastet.

Ein aus den Fugen geratener Treibhauseffekt, globale Erwärmung und zu Ende gehende Ressourcen bei stetig steigendem Energiebedarf sind Themen, die auch die heute zwölf und dreizehn Jahre alten Schüler angehen, denn diese Phänomene und ihre Auswirkungen werden ihr Leben bestimmen. Den Gedanken des Naturschutzes in Kindergärten, Grund- sowie weiterführende Schulen zu tragen, hatte sich die DUA mit Sitz in Düsseldorf bei ihrer Gründung 1958 als Aufgabe vorgenommen. Die Schüler sollten damals lernen, „Rücksicht auf Boden, Wasser, Luft, Tiere und Pflanzen“ zu nehmen, wobei sich seit dem Jahr 2000, als sich die klimatischen Veränderungen immer deutlicher abzeichneten, das Themenspektrum im Umweltunterricht erweiterte. So wurden unter anderem die alternativen, erneuerbaren Energiequellen einbezogen, die auch Gegenstände der etwas anderen Unterrichtseinheit für die Siebtklässler waren.

„Wir wollen Impulse geben und informieren“

„Wir wollen Impulse geben und informieren – in der Hoffnung, dass sich die Impulse als tragfähig erweisen“, beschrieb Referentin Christine Horn das Ziel der Doppelstunde. Unterstützung erhielt sie von Susanne Schäfer, Bereichsleiterin Kommunikation, und Junior Referent Dominik Rudolf, von der GGEW AG, die das Projekt finanziert. Seit einiger Zeit sind sie Schulen im Versorgungsgebiet zu Gast.
Mit Erfolg, denn auch die elf Mädchen und Jungen aus dem Wahlpflichtkurs „Natur, Umwelt und Kosmos“ von Physik- und Chemielehrer Jochen Ott haben am Mittwoch einiges gelernt: Dass die Erderwärmung Polkappen und Gletscher schmelzen lässt, in der Folge Hochwasser und Überschwemmungen drohen, Lebensräume für Pflanzen, Tiere und Menschen verschwinden: „Das betrifft uns alle ganz direkt“, erklärte Christine Horn und ließ anschließend den Unterschied zwischen den fossilen Energieträgern Kohle, Gas, Uran und Erdöl und den erneuerbaren Energielieferanten Wasser, Wind und Sonne herausarbeiten, die kein klimaschädliches Kohlendioxid freisetzten.
Was die Fotovoltaik-Technik betraf, mussten die Schüler am Mittwoch nur aus dem Fenster des Chemiesaals schauen, denn seit 20. November 2000 erzeugen Solarmodule auf fast 200 Quadratmetern Dachfläche der MBS über 20 000 Kilowatt Strom pro Jahr und ersparen der Erdatmosphäre somit alle zwölf Monate mehr als zwölf Tonnen Kohlendioxid.
Für eigene Experimente hatte ihnen Christine Horn eine Taschenlampe als Lichtquelle und Solarautos mitgebracht, die sich auf dem Lehrertisch Rennen lieferten, und wie ein Windkraftwerk funktioniert, erfuhren die Jungen und Mädchen unter vollem Einsatz ihrer Atemluft, bis das LED-Lämpchen an den Mini-Windrädern ob dieses Energieschubs hell aufleuchtete.
Mit ihrem Lehrer Jochen Ott werden die Schüler das Thema erneuerbare Energien im Wahlpflichtunterricht noch einmal aufgreifen, und wenn sie im nächsten Schuljahr mit Chemie beginnen, auch die Formel für den Klimaschädling Kohlendioxid kennenlernen.

Einladung zum Schüler- und Lehrerkonzert der Martin-Buber-Schule

Am 8. Mai 2015 findet wie jedes Jahr unser Schüler- und Lehrerkonzert statt. Wir laden alle Eltern, Schüler/innen und andere Interessierte sehr herzlich dazu ein.

Das angebotene Repertoire umfasst sowohl klassische Musik als auch Folk, Pop bis hin zu Rock und Rap.

Das Konzert findet jedes Jahr hohen Anklang sowohl bei den Schüler/innen als auch im Kollegium und bei den Eltern.

Einlass: 18:00 Uhr

Beginn: 18:30 Uhr

Der Eintritt ist frei. Eine Spende an den Förderverein wird erbeten.

FSJ-Team für das Schuljahr 2015/16 gesucht

Interessiert an einem Freiwilligen Sozialen Jahr an der Martin-Buber-Schule?

IHRE AUFGABEN

  • Betreuung der Schülerinnen und Schüler im Unterricht,
  • Nachmittagsbetreuung (in den Ganztagsklassen 5/6),
  • Begleitung bei Klassenfahrten/Ausflügen/Lerngängen.

DAS BRINGEN SIE MIT

  • Sie sind interessiert an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und möchten vielleicht Lehrerin oder Lehrer werden,
  • Sie sind kommunikationsfähig, kontaktfreudig und teamorientiert,
  • Kreativität, Flexibilität, Selbstsicherheit und Eigeninitiative zählen zu Ihren Stärken.

DAS BIETEN WIR

  • ein spannendes und vielfältiges Aufgabenfeld,
  • ein nettes, offenes Kollegium,
  • Möglichkeiten zur eigenständigen Übernahme kleiner Projekte und direkte Einbindung in den Schulalltag,
  • Möglichkeiten Ihren Berufswunsch im Alltag zu prüfen.

Allgemeine Infos gibt’s unter www. fsj-hessen.de oder Sie melden sich direkt per Telefon oder Mail bei uns. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Martin-Buber-Schule
Gräffstr. 2

64646 Heppenheim
Tel.: 0 62 52-61 01
mail@martin-buber-schule.de

 

Sie haben noch Fragen? Fragen Sie unser aktuelles FSJ-Team.

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Alle genannten Informationen stehen zusätzlich in der folgenden Datei zum Download bereit.