Aug 30

Begrüßung unserer neuen 5. Klassen

Heute wurden unsere neuen Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen zusammen mit ihren Eltern begrüßt. Anschließend gab es noch Kaffee und Kuchen. Die Eltern konnten in lockerer Atmosphäre Fragen an die Schulleitung stellen. Dem Förderverein danken wir an dieser Stelle nochmals für seine tatkräftige Unterstützung.

 

Jul 16

Altstadtlauf am 09.09.2016

Am 09. September 2016 findet wieder ab 17:00 Uhr der Heppenheimer Altstadtlauf statt.

Alle interessierten Schülerinnen und Schüler können sich direkt nach den Sommerferien
bei Herrn Keller melden.

 

Weitere Informationen sind auf der folgenden Seite zu finden:

http://altstadtlauf-heppenheim.com/

Altstadtlauf 2016

 

Jul 16

Und wieder heißt es Abschied nehmen

Auch dieses Schuljahr müssen wir leider wieder von einigen uns lieb gewordene Kollegen und unseren FSJ-Kräften Abschied nehmen. Dies sind Gudrun Motz, Björn Brandwein und unsere FSJ-Kräfte Patricia Jäger, Sina Irrgang, Patrick Fleer und Felix Drayß.

Bei dem ein oder anderen besteht die Chance, dass sie im Laufe ihres weiteren beruflichen Werdegangs wieder bei uns auftauchen. Darüber würden wir uns sehr freuen. Euch allen alles Gute für die Zukunft und vielen Dank. Wir werden Euch vermissen.

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Jul 16

Von Grashüpfer bis Götterbaum

Copyright Echo Online vom 16.07.2016

Von Sigrid Jahn

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Tüftelspaß: Auch mit Lego-Computertechnik haben sich Mädchen und Jungen der Martin-Buber-Schule beschäftigt. Foto: Karl-Heinz Köppner

MARTIN-BUBER-SCHULE In der Projektwoche lernen Jugendliche die Natur und ihre Stadt besser kennen

HEPPENHEIM – Eva, Nathalie, Jano, Sebastian und Erkan haben sich in der Projektwoche der Martin-Buber-Schule (MBS) einmal das große Krabbeln auf der Wiese und im Gebüsch aus der Nähe betrachtet. „Wir waren auf der Starkenburg, am Bruchsee und auf der Freilichtbühne“, erzählt Jano, „da haben wir sogar eine Ringelnatter gesehen. Die haben wir aber nicht fotografiert.“ In Becherlupen eingefangen und abgelichtet haben sie mit Lehrer Jochen Ott für ihr Projekt „Kleintiere bestimmen“ die weniger ins Auge fallenden Spezies, die eher im Verborgenen ihrer Bestimmung nachgehen – Spinnen, Rosenkäfer, Kellerasseln, Feuerwanzen und Grashüpfer, selbst Heuschrecken und Hirschkäfer sind ihnen vor die Linse geraten, wobei all die Tierchen nach dem Bestimmen anhand eines Naturführers selbstverständlich wieder in ihre Lebensräume entlassen wurden.

Insgesamt 30 Angebote hatten die Lehrer der Buberschule für die Fünft- bis Neuntklässler vorbereitet, darunter Basteleien mit Recyclingmaterialien, mathematische Knobeleien, Kochen und Backen, einen Debattierclub und zahlreiche sportliche Aktivitäten.

Die Heimatstadt spielte zudem eine wichtige Rolle im Programm der Projektwoche, die Konrektorin Beate Späth koordiniert hatte. „Heppenheim – deine Bäume“ hatte Biologielehrer Ulrich Domes sein Vorhaben überschrieben, und 18 Mädchen und Jungen waren mit ihm auf Entdeckungstour gegangen und hatten die Riesen der Pflanzenwelt bestaunt, fotografiert und die Ergebnisse an den neuen Laptops in der Mediathek bearbeitet. Entstanden ist dabei ein informativer Baumführer – „sechs Bäume dadrin sind von mir“, sagt Nadja aus der 7cR, etwa Bergahorn, Gingko und Götterbaum. Auch Jessica, Talena, Mariam, Fatma, Victoria, Tobias und Lucas haben Exemplare dokumentiert; Daniel aus der 9aR hat dazu eine Computer-Präsentation erstellt.

Dem malerischen Antlitz Heppenheims auf der Spur waren von Montag bis Donnerstag 15 Schüler mit Matthias Jakob, der an der Buberschule Deutsch und Musik unterrichtet, außerdem sein Hobby Fotografie mit eingebracht hat. Bei „Mu-Ku-Li“ (Musik, Kunst und Literatur) hatten die Teilnehmer mithilfe der Software „Movie Maker“ ihre Bilder zu einer Video-Show verarbeitet und mit Musik unterlegt, zur Aufgabe zählte auch das Dichten und Einblenden von mindestens fünf Haikus. Vanessa hatte sich das Fachwerk in Heppenheim als Thema ausgesucht, andere Schüler Blumen oder interessante Türen als Sujets gewählt.

17 Siebt- und Achtklässler haben sich für Kunstlehrerin Julia Pavic und ihr Angebot „Light Painting“ entschieden. Mit Lichtquellen, zum Beispiel Handylampen oder Leuchtstäben, hatten sie unterschiedliche Objekte in die Luft oder auf eine Wand projiziert und mit Kameras festgehalten. „Sie haben auch mit Schriftzügen experimentiert“, sagte Julia Pavic. Da war dann bei der Präsentation auch ein „Ti amo“ zu entdecken oder ein „MBS“, von einem Herz umrahmt. Kein Zweifel, die Projektwoche als Schuljahresabschluss hat Spaß gemacht.

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Ein weiteres Foto von der Projektwoche:

Foto: Karl-Heinz Köppner

Foto: Karl-Heinz Köppner

Jul 15

Vielfältige Angebote in der Projektwoche

Hier einige Eindrücke aus den Projekten:

Jul 15

Absolventen der Martin-Buber-Schule feiern in Mörlenbach

Copyright Darmstädter Echo vom 09.07.2016

Foto: Karl-Heinz Köppner

Foto: Karl-Heinz Köppner

 

Die 105 Absolventen der Heppenheimer Martin-Buber-Schule haben in dieser Woche im Mörlenbacher Bürgerhaus ihren Schulabschluss gefeiert. Die 30 Haupt- und 75 Realschüler wurden alle mit Zeugnis und Rosen verabschiedet. Rektorin Petra Röhrig hielt eine Ansprache. Mitgefeiert haben auch die Klassenlehrer Laura Rusch, Peter Schmich, Matthias Leible (alle Hauptschule), Dorothee Jeckel, Jochen Ott und Diana Englmeier (alle Realschule). Das Programm gestalteten Schulleitung und Schülervertretung gemeinsam. Es gab eine Gesangseinlage der Lehrer und eine Tanzaufführung. Alle freuten sich über das gelungene Fest mit guter Organisation.

Jul 01

Abschlussausflug der 9H Klassen

von M. Leible

Bei einem Fußballbundesligaspiel waren sicherlich schon einige Schülerinnen und Schüler unserer Schule. Am heutigen Montag aber hatten die 9.-Klässer des Hauptschulzweiges der MBS die Gelegen­heit das „Allerheiligste“ eines Stadions, nämlich das der WIRSOL – Arena des 1.Ligisten TSG Hoffenheim  kennenzulernen.  Die eineinhalbstündige Besichtigungstour umfasste:

  • den Innenbereich mit Presseraum,
  • Umkleidekabinen,
  • Fitnessräume sowie
  • VIP – Loungen mit VIP Tribünen

Darüber hinaus  konnte man aus unmittelbarer Nähe den englischen Rasen des Spielfeldes betrachten und sich von der  hervorragenden Qualität des bespielbaren Grüns überzeugen!  Dabei erfuhr man, dass es sich bei diesem Rasen um einen sogenannten Hybrid-Rasen handelt.  Er besticht durch seine hohe Tritt- und Rissfestigkeit. Durch sein ausgeklügeltes Wurzelwerk werden bei einer „Rasenverletzung“ durch spielerisches Temperament nur Grasfasern herausgezogen und nicht wie bei gewöhnlichen Rasen ganze Rasenplacken herausgetreten.  Für die Erhaltung und Pflege eines solchen Rasens zeichnet sich der sogenannte „Greenkeeper“ verantwortlich.  Er begleitet einen sehr wichtigen und verantwortungsvollen Job im Verein. Er sorgt mit seinen entsprechenden Kenntnissen für das dynamische Rollverhalten oder Flug des „runden Leders“.  Ebenfalls gehört es zu seinen Aufgaben das Mähmuster des Rasens festzulegen.  An den Seitenauslinien befinden sich in jeweils 5 Meter Abständen weiße Markierungen. Sie dienen als Orientierung für die „Rasenmäher“, die damit das diagonale Muster des Rasenschnitts ermöglichen!  Während der Führung erfuhren die Schülerinnen und Schüler einige sehr interessante Details zur Stadions Ausstattung und Organisation. „ Wie lange dauert denn ein Spiel? “, fragte der Stadionguide.  Wie aus der Pistole geschossen gaben die Laienki­cker zur Antwort: „Natürlich 90 Minuten“.  „So seht Ihr aus“, erwiderte der Fachmann. „ Für uns geht ein Spiel über  800 Minuten.“ Mit Vorbereitungen, Durchführung und Nachbereitung ist es für uns ein ganzer Tag, der für einen Bundesligaverein am Spieltag zu Buche schlägt! Im Übrigen kostet eine solche sportliche Veranstaltung den Verein ca 200.000 €.

Es gab noch weitere Details, die die Schüler mit Staunen zur Kenntnis nahmen.  So kostet die Behei­zung des Rasens ca. 800,- € pro Stunde,  die Beleuchtung des Spielfeldes für die Dauer eines Spiels ca. 1200,- € und die zwei Stadionanzeigen umfassen jeweils eine Fläche von 60 m² (hier könnten jeweils zwei Busse darauf parken).  Im Stadion haben ca. 32.000 Personen Platz.  Diese Dimensionierung ist heut­zutage die Standardgröße für ein Bundesligastadion. Alles was darüber geht, bringt logistische Prob­leme mit sich – hier in erster Linie die Verkehrsführung zum und vom Stadion weg!  Übrigens hat sich der Verein bei Fans in ganz Deutschland beliebt gemacht. Der am weitesten entfernte Fan komme aus Husum/Norddeutschland. Er würde zu jedem Heimspiel der Hoffenheimer anreisen. 

Eine Information, die gerade für die Abgänger von großem Interesse war,  überraschte die Besucher sehr. Der Verein bietet interessante Ausbildungsmöglichkeiten an.  Zu einem besonderen Termin gibt es in der Arena einen sogenannter „Berufsfindungstag“. Hier können sich Interessierte über die viel­fältigen Berufsbilder informieren, die sich im Bereich des Sports und Vereinsgeschehens anbieten. Die entsprechenden Termine werden in den Medien veröffentlicht.

Zum Thema „Berufsfußballer“ wusste der Guide auch etwas Interessantes zu berichten und ließ den einen oder anderen gespannt die Ohren spitzen.  Ohne Schulabschluss hat kein Spieler eine Chance etwas zu werden!  Das wird auch von einem Fußballprofi vorausgesetzt.  Das Nächste ist eiserner Wille und  Disziplin sowie Durchhaltevermögen. Zu spät kommen oder Trainingsausfälle wegen nicht entschuldbaren Gründen werden streng geahndet. Meistens mit empfindlichen Geldstrafen.  Das was der Trainer anordnet hat zu geschehen!  Nach der Besichtigung des VIP Bereiches, in dem sich zum Beispiel auch der VIP Raum der erfolgreichen Schwimmerin Franziska von Almsick befindet, verab­schiedete man sich und bedankte sich für den aufschlussreichen Vormittag in der WIRSOL Arena der TSG Hoffenheim.  Auf dem Rückweg besuchte man noch das Cineplex – 3D Kino des Auto und Tech­nikmuseums Sinsheims. Dort schaute man sich in hervorragender 3D Projektionsanimation einen Naturfilm mit dem Titel: „Wunder der Tiefe“ an, der ebenfalls als ein besonderes Highlight dieses Ausflugs gewertet wurde.  Mit diesen Eindrücken machten sich die beiden Klassen auf den Nachhau­seweg und man war sich einig, dass diese Fahrt ein würdiger Abschluss eines anstrengenden und arbeitsreichen Schuljahres gewesen ist!

 

Jun 24

Der Ethikkurs Klasse 7 besucht die Darmstädter Synagoge

Beitrag von M. Leible

Nach dem Besuch der Moschee in Weinheim stand nun ein Unterrichtsgang nach Darmstadt zur dor­tigen jüdischen Gemeinde und deren Synagoge auf dem Plan.

Bei der Ankunft stellten die Schüler fest, dass das Gebäude von zwei Streifenbeamten gesichert war und das Gelände durch einen Zaun mit automatischem und videoüberwachten Eingang geschützt wurde. „Warum ist das so?“, erkundigten sich die Kinder neugierig! Die begleitenden Lehrer konn­ten Antwort geben. „Es ist leider so, dass es in der Vergangenheit immer wieder Angriffe auf jüdische Einrichtungen und Menschen gegeben hat.“ Das habe politische, wie auch religiöse Gründe. Unsere freiheitliche, demokratische Verfassung garantiert jedem Bürger freie Religionsausübung! Daher schützt der Staat auch dieses Grundrecht besonders und beschützt Bürger, die auf Grund ihres Glaubens oder Herkunft gefährdet sind. Mit diesem ersten Diskurs war man eigentlich schon mitten in einem lehr­reichen Gespräch mit dem Betreuer der Gruppe. Er erzählte zunächst über die jüdische Gemeinde in Darmstadt und dann über das jüdische Leben und die jüdische Traditionen. Als ehemaliger Religi­onslehrer hatte er ein sehr feinfühliges Händchen dafür, wie er die Schülerinnen und Schüler anzu­sprechen hatte. Seine Schilderungen und Erzählungen fesselten seine jungen Zuhörer. Vor allen Din­gen gelang es ihm immer wieder die gemeinsamen Wurzeln der großen Religionen herauszustellen. Dabei sprach er besonders die moslemischen Schüler an, denn als Kenner des Islams konnte er viele Details benennen, die den Schülern aus dem Koran bekannt waren und eben auch in der Bibel, sprich in den fünf Büchern Moses genauso benannt werden.

Besonders interessiert zeigten sich die Schüler für das heilige Buch der Juden. Die Thora wird in den Gottesdiensten auf den Altar gelegt und der Rabbiner liest aus den Texten der Bibel. In einer auf Lederhaut geschriebenen Ausgabe, die ausgerollt auf dem Tisch zu besichtigen war, erfuhren die Schülerinnen und Schüler, dass die hebräische Schrift auch von rechts nach links geschrieben und gelesen wird. Aufbewahrt wird die Thora in einem Schrein. Er ist eine Nachbildung des zerstörten Jerusalemer Tempels, der original am historischen Ort nicht mehr aufgebaut werden kann. Der Tem­pelberg in Jerusalem wird von allen drei großen Religionen als heiliger Ort verehrt und kann daher nicht mehr nur von einer Religion in Anspruch genommen werden.

Ebenfalls beeindruckt waren die Schüler, als der Leiter der Gruppe über den heiligen Tag der Juden erzählte; den Sabbat. Er wird am Vorabend mit einer Zusammenkunft in der Synagoge eingeläutet und am Samstagmorgen mit dem eigentlichen Gottesdienst gefeiert. Dabei singt die Gemeinde ein Begrüßungslied, welches vom Sabbat als eine in den Gebetsraum einziehende „Braut“ spricht. Mit diesem Bild konnten sich alle Teilnehmer sofort die freudige und harmonische, friedfertige Stim­mung vorstellen, die sich bei diesem Festakt in diesem Raum ausbreitet.

Leider verging die Zeit zu schnell und die Stunde war wie im Flug vergangen. Man verabschiedete sich und bedankte sich bei der jüdischen Gemeinde für diesen interessanten und kurzweiligen Un­terrichtsgang.

Jun 24

Tolle Stimmung bei den Bundesjugendspielen

Beitrag von Nils Keller

 

Am 2. Juni fanden, trotz schlechtem Wetters in der Nacht, die Bundesjugendspiele der MBS statt.

Leider trocknete der Platz nicht mehr rechtzeitig aus. Deswegen musste aus Sicherheitsbedenken der Hochsprung abgebrochen werden.

Alle anderen Wettkämpfe wurden allerdings wie geplant durchgeführt und gute Leistungen gezeigt.

Mai 31

Fußballturnier der 9. Klassen

von Jürgen Pieper

 

Auch in diesem Jahr waren die Schülerinnen und Schüler dem Fußballturnier der 9. Klasse mit Spaß, Engagement, Emotionen und all ihren Sinnen verfallen.

Aufgrund der wechselnden Wetterbedingungen konnte das diesjährige Turnier nicht auf dem Großfeld des Sportplatzes ausgetragen werden, sondern musste in der Sporthalle der Martin-Buber-Schule stattfinden. Dies tat allerdings der Stimmung der Teams keinen Abbruch.

So konnten die Schülerinnen und Schüler ihr können auf engstem Raum beweisen und mit Kampfstärke und persönlichem Engagement für Ihre Klasse um den Sieg kämpfen. Dies tat die Klasse von Frau Kaye am besten und gewann das Turnier ungeschlagen mit 12 Punkten und 12 Toren. Nur der 9c musste sich die Klasse 9b von Frau Buschendorff mit 9 Punkten und 8 Toren geschlagen geben und belegte damit den zweiten Platz. Die 9a sicherte sich mit 6 Punkten und 9 Toren den dritte Platz vor den beiden Hauptschulklassen.

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